I49.5 Sick-Sinus-Syndrom

ICD-10-GM 2020Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAAV-Block II. und III. Grades sowie sinuatriale Blockierungen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Orpha: 1Unter dieser Schlüsselnummer führt die amtliche Datei Alpha-ID-SE eine Seltene Erkrankung mit eigener Orpha-Kennnummer. Liegt eine davon vor, ist die Kennnummer seit dem 1.4.2023 im Krankenhaus zusätzlich zu dieser Schlüsselnummer zu übermitteln. Sie stehen unten.
Inklusive:

Tachykardie-Bradykardie-Syndrom

Sinusknoten-Syndrom

Alphabetisches Verzeichnis9

Familiäre Sinusknotendysfunktion
166282Primärschlüssel
Familiäres Sick-Sinus-Syndrom
166282Primärschlüssel
Kranker Sinusknoten
Primärschlüssel
Latentes Sinusknotensyndrom
Primärschlüssel
Sick-Sinus-Syndrom
Primärschlüssel
Sick-Sinus-Tachykardie
Primärschlüssel
Sinusknotensyndrom
166282Primärschlüssel
SSS [Sick-Sinus-Syndrom]
Primärschlüssel
Tachykardie-Bradykardie-Syndrom
Primärschlüssel

Seltene Erkrankungen (Orpha)1

166282
Sick-Sinus-Syndrom, familiäresSinusknotensyndrom, hereditäres

Änderungen

2010Bestand
Sick-Sinus-Syndrom

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2020 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte