I49.4 Sonstige und nicht näher bezeichnete Extrasystolie

ICD-10-GM 2023Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSASonstige Herzerkrankungen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Inklusive:

Ektopische Systolen

Extrasystolen o.n.A.

Extrasystolen (supraventrikulär)

Extrasystolische Arrhythmien

Diagnosehäufigkeit

2.326 Fälle · 54 % Frauen · Gipfel 80 bis unter 85 Jahre · 52 % Innere Medizin’23

Rang 1018 von 7.684 auf derselben Katalogebene · 0,013 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 64, der Frauen ab etwa 69 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr4722252,0 %3,7
1 bis unter 5 Jahre10820,43 %2,7
5 bis unter 10 Jahre5410,21 %2,0
10 bis unter 15 Jahre2110110,90 %1,8
15 bis unter 18 Jahre2411131,0 %2,0
18 bis unter 20 Jahre8440,34 %1,6
20 bis unter 25 Jahre3214181,4 %2,0
25 bis unter 30 Jahre4826222,1 %1,8
30 bis unter 35 Jahre7748293,3 %2,2
35 bis unter 40 Jahre7237353,1 %2,1
40 bis unter 45 Jahre8842463,8 %2,4
45 bis unter 50 Jahre9150413,9 %2,3
50 bis unter 55 Jahre12364595,3 %3,0
55 bis unter 60 Jahre2071031048,9 %2,6
60 bis unter 65 Jahre2201191019,5 %3,1
65 bis unter 70 Jahre25610415211 %2,8
70 bis unter 75 Jahre27311016312 %3,0
75 bis unter 80 Jahre24910814111 %3,5
80 bis unter 85 Jahre28712016712 %3,6
85 bis unter 90 Jahre150481026,4 %4,1
90 bis unter 95 Jahre289191,2 %4,0
ab 95 Jahren10460,43 %5,0

Verweildauer nach Alter: zwischen ⌀ 2,1 Tagen (35 bis unter 40 Jahre) und ⌀ 4,1 Tagen (85 bis unter 90 Jahre).

Behandelnde Fachabteilung

45.508 Fälle

Vor allem Innere Medizin und Kardiologie (52 % und 42 %)

  • Innere Medizin52 %23.581
  • Kardiologie42 %19.025
  • Intensivmedizin1,8 %822
  • Pädiatrie1,1 %512
  • Geriatrie0,75 %342
  • Übrige 23 Abteilungen2,7 %1.226
▸ Übrige einzeln
  • Herzchirurgie0,59 %270
  • Kinderkardiologie0,39 %178
  • Neurologie0,35 %158
  • Sonstige Fachabteilung0,29 %133
  • Pneumologie0,22 %98
  • Chirurgie0,20 %91
  • Nephrologie0,13 %59
  • Gastroenterologie0,12 %54
  • Neonatologie0,084 %38
  • Unfallchirurgie0,073 %33
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,062 %28
  • Endokrinologie0,051 %23
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,042 %19
  • Orthopädie0,033 %15
  • Gefäßchirurgie0,015 %7
  • Urologie0,013 %6
  • Neurochirurgie0,009 %4
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,007 %3
  • Thoraxchirurgie0,007 %3
  • Dermatologie0,004 %2
  • Rheumatologie0,004 %2
  • Kinderchirurgie0,002 %1
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,002 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu I49.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis8

Belastungsinduzierte Extrasystolie
Primärschlüssel
Ektopische Systolen
Primärschlüssel
Extrasystolen
Primärschlüssel
Extrasystolie
Primärschlüssel
Extrasystolische Arrhythmie
Primärschlüssel
Supraventrikuläre Extrasystolen
Primärschlüssel
Supraventrikuläre Extrasystolie
Primärschlüssel
SVES [Supraventrikuläre Extrasystolie]
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Sonstige und nicht näher bezeichnete Extrasystolie

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2023 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte