I45.8 Sonstige näher bezeichnete kardiale Erregungsleitungsstörungen

ICD-10-GM 2017Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAHypertonie, hypertensive Erkrankungen und andere nicht näher bezeichnete Herzerkrankungen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Inklusive:

Atrioventrikuläre [AV-] Dissoziation

Interferenzdissoziation

Exklusive:

Long-QT-Syndrom I49.8

Verlängertes QT-Intervall R94.3

Alphabetisches Verzeichnis11

Atrioventrikuläre Dissoziation
Primärschlüssel
AV [Atrioventrikular]-Dissoziation
Primärschlüssel
Familiäre Lenègre-Krankheit
Primärschlüssel
Familiäre Lev-Krankheit
Primärschlüssel
Familiäre Lev-Lenegre-Krankheit
Primärschlüssel
Familiäre progressive kardiale Reizleitungsstörungen
Primärschlüssel
Familiärer progressiver Herzblock
Primärschlüssel
Hereditärer Schenkelblock
Primärschlüssel
Interferenzdissoziation
Primärschlüssel
Short-QT-Syndrom
Primärschlüssel
Verzögerte kardiale Erregungsleitung
Primärschlüssel

Änderungen1

2016Teilweise übergeleitet
Inhalte übergeleitet in I49.8
2010Bestand
Sonstige näher bezeichnete kardiale Erregungsleitungsstörungen

Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2017 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte