I45.8 Sonstige näher bezeichnete kardiale Erregungsleitungsstörungen

ICD-10-GM 2010Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Inklusive:

Atrioventrikuläre [AV-] Dissoziation

Interferenzdissoziation

Long-QT-Syndrom

Exklusive:

Verlängertes QT-Intervall R94.3

Alphabetisches Verzeichnis12

Atrioventrikuläre Dissoziation
Primärschlüssel
AV [Atrioventrikular]-Dissoziation
Primärschlüssel
Brugada-Syndrom
Primärschlüssel
Interferenzdissoziation
Primärschlüssel
Jervell-Lange-Nielsen-Syndrom
Primärschlüssel
Katecholaminerge polymorphe ventrikuläre Tachykardie [CPVT]
Primärschlüssel
Long-QT-Syndrom
Primärschlüssel
QT-Syndrom
Primärschlüssel
Romano-Ward-Syndrom
Primärschlüssel
Short-QT-Syndrom
Primärschlüssel
Syndrom der langen QT-Zeit
Primärschlüssel
Verzögerte kardiale Erregungsleitung
Primärschlüssel

Änderungen1

2016Teilweise übergeleitet
Inhalte übergeleitet in I49.8
2010Bestand
Sonstige näher bezeichnete kardiale Erregungsleitungsstörungen

Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2010 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte