I34.0 Mitralklappeninsuffizienz

ICD-10-GM 2023Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAAngeborene Anomalien des Herzens und des Gefäßsystems (> 17 Jahre) / Rheumatische Herzerkrankungen / Endo- und Perikarditis — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Inklusive:

Mitralklappen: Insuffizienz o.n.A. oder näher bezeichnete Ursache, ausgenommen rheumatisch

Mitralklappen: Regurgitation o.n.A. oder näher bezeichnete Ursache, ausgenommen rheumatisch

Diagnosehäufigkeit

24.006 Fälle · 56 % Männer · Gipfel 80 bis unter 85 Jahre · 41 % Kardiologie’23

Rang 137 von 7.684 auf derselben Katalogebene · 0,14 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 75 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr3120,012 %16,3
1 bis unter 5 Jahre7340,029 %17,3
5 bis unter 10 Jahre10280,042 %4,1
10 bis unter 15 Jahre2020,008 %1,5
15 bis unter 18 Jahre5320,021 %8,6
18 bis unter 20 Jahre8530,033 %10,8
20 bis unter 25 Jahre2613130,11 %10,6
25 bis unter 30 Jahre6238240,26 %11,2
30 bis unter 35 Jahre9655410,40 %8,5
35 bis unter 40 Jahre152100520,63 %9,9
40 bis unter 45 Jahre248189591,0 %9,2
45 bis unter 50 Jahre4173081091,7 %10,4
50 bis unter 55 Jahre8165982183,4 %10,1
55 bis unter 60 Jahre1.6461.2144326,9 %10,7
60 bis unter 65 Jahre2.2561.5157419,4 %10,9
65 bis unter 70 Jahre2.7151.6371.07811 %11,0
70 bis unter 75 Jahre3.5051.9611.54415 %10,8
75 bis unter 80 Jahre4.1172.0012.11617 %9,6
80 bis unter 85 Jahre5.2462.4242.82222 %8,7
85 bis unter 90 Jahre2.3791.1331.2469,9 %8,7
90 bis unter 95 Jahre2681181501,1 %9,5
ab 95 Jahren228140,092 %7,4

Behandelnde Fachabteilung

26.807 Fälle

Vor allem Kardiologie und Herzchirurgie (41 % und 30 %)

  • Kardiologie41 %10.890
  • Herzchirurgie30 %8.118
  • Innere Medizin25 %6.717
  • Geriatrie1,2 %319
  • Thoraxchirurgie1,1 %298
  • Übrige 21 Abteilungen1,7 %465
▸ Übrige einzeln
  • Intensivmedizin0,88 %235
  • Pneumologie0,14 %38
  • Kinderkardiologie0,13 %36
  • Nephrologie0,13 %36
  • Neurologie0,10 %27
  • Pädiatrie0,071 %19
  • Chirurgie0,060 %16
  • Gastroenterologie0,048 %13
  • Gefäßchirurgie0,034 %9
  • Sonstige Fachabteilung0,034 %9
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,030 %8
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,015 %4
  • Orthopädie0,015 %4
  • Unfallchirurgie0,015 %4
  • Augenheilkunde0,004 %1
  • Endokrinologie0,004 %1
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,004 %1
  • Geburtshilfe0,004 %1
  • Neurochirurgie0,004 %1
  • Plastische Chirurgie0,004 %1
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,004 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu I34.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis7

Degenerative Mitralklappeninsuffizienz
Primärschlüssel
Mitralinsuffizienz
Primärschlüssel
Mitralklappeninsuffizienz
Primärschlüssel
Mitralklappenregurgitation
Primärschlüssel
Nichtrheumatische Mitralklappeninsuffizienz
Primärschlüssel
Nichtrheumatische Mitralklappenregurgitation
Primärschlüssel
Makrothrombozytopenie mit Mitralklappeninsuffizienz
220448Zwei Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Mitralklappeninsuffizienz

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2023 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte