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I21.3Akuter transmuraler Myokardinfarkt an nicht näher bezeichneter Lokalisation

Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSA’25
Akuter Myokardinfarkt / instabile Angina pectoris und andere akute ischämische Herzkrankheiten / Pulmonale Herzkrankheit (> 74 Jahre) — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
15 – 124
Altersbeschränkung: 15 Jahre – 124 Jahre (Kann-Kriterium). Außerhalb dieses Bereichs erzeugt der Grouper eine Warnung, akzeptiert den Kode aber.
Inklusive:

Transmuraler Myokardinfarkt o.n.A.

Diagnosehäufigkeit

Rang 1239 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,009 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 67, der Frauen ab etwa 79 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre000––
18 bis unter 20 Jahre000–2,5
20 bis unter 25 Jahre1100,059 %1,0
25 bis unter 30 Jahre2200,12 %4,3
30 bis unter 35 Jahre5410,29 %4,6
35 bis unter 40 Jahre201731,2 %5,7
40 bis unter 45 Jahre272431,6 %6,1
45 bis unter 50 Jahre6251113,7 %6,7
50 bis unter 55 Jahre11395186,7 %6,0
55 bis unter 60 Jahre1951573811 %7,1
60 bis unter 65 Jahre1881474111 %7,2
65 bis unter 70 Jahre2041426212 %7,4
70 bis unter 75 Jahre1721165610 %7,9
75 bis unter 80 Jahre1781027610 %7,3
80 bis unter 85 Jahre2171279013 %7,2
85 bis unter 90 Jahre1989610212 %6,0
90 bis unter 95 Jahre8931585,2 %5,7
ab 95 Jahren278191,6 %6,2

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Verweildauer nach Alter: zwischen ⌀ 5,7 Tagen (90 bis unter 95 Jahre) und ⌀ 7,9 Tagen (70 bis unter 75 Jahre).

Behandelnde Fachabteilung’23

188.133 Fälle

Vor allem Innere Medizin und Kardiologie (48 % und 41 %)

  • Innere Medizin48 %91.180
  • Kardiologie41 %76.795
  • Herzchirurgie4,7 %8.902
  • Intensivmedizin3,0 %5.667
  • Geriatrie1,3 %2.503
  • Übrige 24 Abteilungen1,6 %3.086
▸ Übrige einzeln
  • Pneumologie0,31 %575
  • Chirurgie0,21 %392
  • Neurologie0,21 %392
  • Sonstige Fachabteilung0,16 %304
  • Gastroenterologie0,15 %287
  • Thoraxchirurgie0,15 %285
  • Nephrologie0,15 %274
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,085 %159
  • Gefäßchirurgie0,052 %97
  • Endokrinologie0,045 %84
  • Unfallchirurgie0,037 %70
  • Urologie0,021 %40
  • Orthopädie0,020 %37
  • Neurochirurgie0,014 %27
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,011 %20
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,005 %9
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,004 %8
  • Plastische Chirurgie0,003 %6
  • Dermatologie0,003 %5
  • Strahlenheilkunde0,003 %5
  • Kinderkardiologie0,002 %4
  • Rheumatologie0,002 %3
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,001 %2
  • Augenheilkunde0,001 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu I21.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis2

Akuter transmuraler Myokardinfarkt
PrimärschlüsselPrimär†:I21.3
Transmuraler Myokardinfarkt
PrimärschlüsselPrimär†:I21.3

Änderungen

2010Bestand
Akuter transmuraler Myokardinfarkt an nicht näher bezeichneter Lokalisation

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte