H81.4 Schwindel zentralen Ursprungs

ICD-10-GM 2023Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAAndere Hals-Nasen-Ohren-Erkrankungen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Inklusive:

Zentraler Lagenystagmus

Diagnosehäufigkeit

425 Fälle · 56 % Frauen · Gipfel 80 bis unter 85 Jahre · 54 % Neurologie’23

Rang 2534 von 7.684 auf derselben Katalogebene · 0,002 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 65, der Frauen ab etwa 71 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre2110,47 %2,0
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre2020,47 %2,5
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre3210,71 %5,7
25 bis unter 30 Jahre8711,9 %1,9
30 bis unter 35 Jahre9632,1 %3,3
35 bis unter 40 Jahre9722,1 %2,8
40 bis unter 45 Jahre12752,8 %2,4
45 bis unter 50 Jahre228145,2 %2,9
50 bis unter 55 Jahre3315187,8 %2,5
55 bis unter 60 Jahre4020209,4 %3,4
60 bis unter 65 Jahre3819198,9 %4,1
65 bis unter 70 Jahre48192911 %4,0
70 bis unter 75 Jahre44133110 %4,6
75 bis unter 80 Jahre48232511 %4,2
80 bis unter 85 Jahre64253915 %5,4
85 bis unter 90 Jahre289196,6 %6,5
90 bis unter 95 Jahre13493,1 %4,6
ab 95 Jahren2020,47 %7,0

Behandelnde Fachabteilung

56.274 Fälle

Vor allem Neurologie und Hals-Nasen-Ohrenheilkunde (54 % und 24 %)

  • Neurologie54 %30.198
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde24 %13.741
  • Innere Medizin18 %10.166
  • Kardiologie1,9 %1.055
  • Geriatrie0,57 %318
  • Übrige 23 Abteilungen1,4 %796
▸ Übrige einzeln
  • Pädiatrie0,36 %205
  • Gastroenterologie0,29 %161
  • Sonstige Fachabteilung0,19 %107
  • Intensivmedizin0,18 %103
  • Chirurgie0,075 %42
  • Orthopädie0,041 %23
  • Unfallchirurgie0,039 %22
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,037 %21
  • Nephrologie0,037 %21
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,036 %20
  • Neurochirurgie0,034 %19
  • Pneumologie0,028 %16
  • Endokrinologie0,023 %13
  • Rheumatologie0,007 %4
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,007 %4
  • Augenheilkunde0,005 %3
  • Dermatologie0,005 %3
  • Geburtshilfe0,004 %2
  • Kinderchirurgie0,004 %2
  • Urologie0,004 %2
  • Gefäßchirurgie0,002 %1
  • Kinderkardiologie0,002 %1
  • Thoraxchirurgie0,002 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu H81.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis8

Hirnorganischer Schwindel
Primärschlüssel
Schwindel zentralen Ursprungs
Primärschlüssel
Vertigo zentralen Ursprungs
Primärschlüssel
Vestibularer Nystagmus
Primärschlüssel
Zentraler Lagenystagmus
Primärschlüssel
Zentraler Schwindel
Primärschlüssel
Zentrales vestibuläres Syndrom
Primärschlüssel
Zerebrale Vertigo
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Schwindel zentralen Ursprungs

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2023 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte