H53.0 Amblyopia ex anopsia

ICD-10-GM 2027Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSA’26Andere und näher bez. Erkrankungen des Auges — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Inklusive:

Amblyopie (durch): Anisometropie

Amblyopie (durch): Deprivation

Amblyopie (durch): Strabismus

Diagnosehäufigkeit

121 Fälle · 59 % Frauen · Gipfel 5 bis unter 10 Jahre · 71 % Neurologie’24

Rang 3800 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,001 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 54, der Frauen ab etwa 48 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre6335,0 %1,6
5 bis unter 10 Jahre12759,9 %1,9
10 bis unter 15 Jahre8266,6 %2,0
15 bis unter 18 Jahre4043,3 %3,0
18 bis unter 20 Jahre1010,83 %2,0
20 bis unter 25 Jahre6065,0 %3,4
25 bis unter 30 Jahre1010,83 %7,0
30 bis unter 35 Jahre5234,1 %3,9
35 bis unter 40 Jahre4223,3 %2,8
40 bis unter 45 Jahre6425,0 %5,6
45 bis unter 50 Jahre6155,0 %4,7
50 bis unter 55 Jahre8536,6 %2,9
55 bis unter 60 Jahre10648,3 %3,2
60 bis unter 65 Jahre4223,3 %3,0
65 bis unter 70 Jahre7435,8 %3,7
70 bis unter 75 Jahre7525,8 %3,1
75 bis unter 80 Jahre7435,8 %4,0
80 bis unter 85 Jahre11389,1 %5,8
85 bis unter 90 Jahre4043,3 %2,8
90 bis unter 95 Jahre4043,3 %3,5
ab 95 Jahren000––

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

6.474 Fälle

Überwiegend Neurologie (71 %)

  • Neurologie71 %4.572
  • Innere Medizin10 %651
  • Pädiatrie8,8 %571
  • Augenheilkunde7,9 %512
  • Kardiologie0,68 %44
  • Übrige 20 Abteilungen1,9 %124
▸ Übrige einzeln
  • Neurochirurgie0,39 %25
  • Sonstige Fachabteilung0,28 %18
  • Intensivmedizin0,23 %15
  • Geriatrie0,17 %11
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,14 %9
  • Plastische Chirurgie0,12 %8
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,11 %7
  • Kinderchirurgie0,077 %5
  • Nephrologie0,077 %5
  • Gastroenterologie0,062 %4
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,062 %4
  • Unfallchirurgie0,046 %3
  • Chirurgie0,031 %2
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,031 %2
  • Dermatologie0,015 %1
  • Endokrinologie0,015 %1
  • Geburtshilfe0,015 %1
  • Kinderkardiologie0,015 %1
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,015 %1
  • Rheumatologie0,015 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu H53.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis14

Amblyopia ex anisometropia
Primärschlüssel
Amblyopia ex anopsia
Primärschlüssel
Amblyopie
Primärschlüssel
Amblyopie bei Ametropie
Primärschlüssel
Amblyopie bei Anisometropie
Primärschlüssel
Amblyopie bei Deprivation
Primärschlüssel
Amblyopie bei Strabismus
Primärschlüssel
Erworbene Amblyopie
Primärschlüssel
Kongenitale Amblyopie
Primärschlüssel
Partielle Amblyopie
Primärschlüssel
Ptosis bei Amblyopie
Primärschlüssel
Schielamblyopie
Primärschlüssel
Schwachsichtigkeit - s.a. Amblyopie
Primärschlüssel
Sehminderung
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Amblyopia ex anopsia

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2027 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte