H50.0 Strabismus concomitans convergens

ICD-10-GM 2010Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Inklusive:

Esotropie (alternierend) (unilateral), ausgenommen intermittierend

Alphabetisches Verzeichnis23

Akkommodierendes Schielen
Primärschlüssel
Alternierende Esotropie
Primärschlüssel
Alternierende Esotropie, ausgenommen intermittierend
Primärschlüssel
Alternierendes Einwärtsschielen
Primärschlüssel
Einwärtsschielen
Primärschlüssel
Esodeviation
Primärschlüssel
Esotropie
Primärschlüssel
Esotropie mit Konvergenzexzess
Primärschlüssel
Frühkindliche Esotropie
Primärschlüssel
Konsekutive Esotropie
Primärschlüssel
Monokulare Esotropie
Primärschlüssel
Monokulares Einwärtsschielen
Primärschlüssel
Nichtakkommodativer Konvergenzexzess
Primärschlüssel
Normosensorisches Spätschielen
Primärschlüssel
Obliquus-inferior-Überfunktion und Obliquus-superior-Parese mit V-Esotropie
Primärschlüssel
Obliquus-superior-Überfunktion und Obliquus-inferior-Parese mit A-Esotropie
Primärschlüssel
▸ noch 7 Einträge
Restesotropie
Primärschlüssel
Schwankende Esotropie
Primärschlüssel
Sekundäre Esotropie
Primärschlüssel
Strabismus concomitans convergens
Primärschlüssel
Strabismus convergens
Primärschlüssel
Strabismus convergens unilateralis
Primärschlüssel
Unilaterale Esotropie
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Strabismus concomitans convergens

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2010 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte