H30.8 Sonstige Chorioretinitiden

ICD-10-GM 2021Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSARetinopathien / Uveitis, Netzhautgefäßverschluss — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Orpha: 3Unter dieser Schlüsselnummer führt die amtliche Datei Alpha-ID-SE 3 Seltene Erkrankungen mit eigener Orpha-Kennnummer. Liegt eine davon vor, ist die Kennnummer seit dem 1.4.2023 im Krankenhaus zusätzlich zu dieser Schlüsselnummer zu übermitteln. Sie stehen unten.
Inklusive:

Vogt-Koyanagi-Harada-Syndrom

Alphabetisches Verzeichnis6

Harada-Krankheit
Primärschlüssel
Harada-Syndrom
Primärschlüssel
Multiple evanescent white dot syndrome
Primärschlüssel
Rezidivierende idiopathische Neuroretinitis
499103Primärschlüssel
Serpiginöse Chorioiditis
35686Primärschlüssel
Vogt-Koyanagi-Harada-Syndrom
3437Primärschlüssel

Seltene Erkrankungen (Orpha)3

35686
Chorioditis, serpiginöseChorioidopathie, geografische helikoide peripapilläre
499103
Neuroretinitis, idiopathische, rezidivierendeRINR
3437
Vogt-Koyanagi-Harada-KrankheitUveo-meningitisches Syndrom

Änderungen

2010Bestand
Sonstige Chorioretinitiden

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2021 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte