H26.3 Arzneimittelinduzierte Katarakt

ICD-10-GM 2025Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSASonstige Erkrankungen des Auges — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
⚖ Regellage1 verbindliche Regel — Regeln außerhalb des Katalogs
Kodierhinweis:

Soll die Substanz angegeben werden, ist eine zusätzliche Schlüsselnummer (Kapitel XX) zu benutzen.

Regeln außerhalb des Katalogs1

gilt über H26.-

Typen des Diabetes mellitus

Kodierrichtlinien und Entscheidungen des Schlichtungsausschusses sind für alle verbindlich; SEG-4-Empfehlungen binden die Begutachtung des MD.

Diagnosehäufigkeit

22 Fälle · 59 % Frauen · Gipfel 35 bis unter 40 Jahre · 99 % Augenheilkunde’24

Rang 5434 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 53, der Frauen ab etwa 38 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre30314 %2,0
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre1014,5 %2,5
18 bis unter 20 Jahre1104,5 %–
20 bis unter 25 Jahre000––
25 bis unter 30 Jahre000–1,5
30 bis unter 35 Jahre2029,1 %1,3
35 bis unter 40 Jahre43118 %1,0
40 bis unter 45 Jahre000––
45 bis unter 50 Jahre1014,5 %2,7
50 bis unter 55 Jahre2119,1 %1,0
55 bis unter 60 Jahre31214 %2,0
60 bis unter 65 Jahre000–2,8
65 bis unter 70 Jahre2119,1 %2,0
70 bis unter 75 Jahre1104,5 %2,3
75 bis unter 80 Jahre000–1,0
80 bis unter 85 Jahre2119,1 %1,3
85 bis unter 90 Jahre000––
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

12.750 Fälle

Überwiegend Augenheilkunde (99 %)

  • Augenheilkunde99 %12.615
  • Pädiatrie0,41 %52
  • Neurologie0,31 %39
  • Innere Medizin0,13 %17
  • Chirurgie0,031 %4
  • Übrige 15 Abteilungen0,18 %23
▸ Übrige einzeln
  • Gastroenterologie0,031 %4
  • Intensivmedizin0,016 %2
  • Kardiologie0,016 %2
  • Kinderchirurgie0,016 %2
  • Nephrologie0,016 %2
  • Neurochirurgie0,016 %2
  • Allgemeine Psychiatrie0,008 %1
  • Gefäßchirurgie0,008 %1
  • Geriatrie0,008 %1
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,008 %1
  • Herzchirurgie0,008 %1
  • Kinderkardiologie0,008 %1
  • Rheumatologie0,008 %1
  • Sonstige Fachabteilung0,008 %1
  • Unfallchirurgie0,008 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu H26.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis3

Arzneimittelinduzierte Katarakt
Primärschlüssel
Medikamentös bedingte Katarakt
Primärschlüssel
Toxische Katarakt
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Arzneimittelinduzierte Katarakt

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2025 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte