G57.3 Läsion des N. fibularis (peronaeus) communis

ICD-10-GM 2023Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAMigräne-Kopfschmerz ohne Dauermedikation / N.n.bez. virale Meningitis / Enzephalitis / N.n.bez. neuromuskuläre Krankheit, n.n.bez. degenerative Krankheit des Nervensystems / (Mono)neuropathien / Sonstige Erkrankungen des ZNS — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Inklusive:

Lähmung des N. peronaeus

Diagnosehäufigkeit

1.984 Fälle · 56 % Männer · Gipfel 55 bis unter 60 Jahre · 41 % Neurologie’23

Rang 1126 von 7.684 auf derselben Katalogebene · 0,011 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 56 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre3120,15 %2,3
5 bis unter 10 Jahre10460,50 %2,9
10 bis unter 15 Jahre3718191,9 %2,9
15 bis unter 18 Jahre3622141,8 %2,6
18 bis unter 20 Jahre2414101,2 %2,9
20 bis unter 25 Jahre6840283,4 %3,2
25 bis unter 30 Jahre10345585,2 %2,7
30 bis unter 35 Jahre11564515,8 %3,2
35 bis unter 40 Jahre12774536,4 %3,6
40 bis unter 45 Jahre11766515,9 %3,5
45 bis unter 50 Jahre12064566,0 %2,8
50 bis unter 55 Jahre187106819,4 %3,3
55 bis unter 60 Jahre2091298011 %3,4
60 bis unter 65 Jahre2051198610 %3,9
65 bis unter 70 Jahre15995648,0 %4,1
70 bis unter 75 Jahre13770676,9 %4,6
75 bis unter 80 Jahre12066546,0 %5,0
80 bis unter 85 Jahre11967526,0 %5,6
85 bis unter 90 Jahre7136353,6 %6,2
90 bis unter 95 Jahre12390,60 %5,0
ab 95 Jahren5230,25 %5,6

Verweildauer nach Alter: zwischen ⌀ 2,7 Tagen (25 bis unter 30 Jahre) und ⌀ 6,2 Tagen (85 bis unter 90 Jahre).

Behandelnde Fachabteilung

4.158 Fälle

Vor allem Neurologie und Chirurgie (41 % und 14 %)

  • Neurologie41 %1.698
  • Chirurgie14 %596
  • Neurochirurgie13 %534
  • Orthopädie12 %515
  • Unfallchirurgie6,2 %257
  • Übrige 17 Abteilungen13 %558
▸ Übrige einzeln
  • Innere Medizin5,1 %210
  • Pädiatrie2,3 %94
  • Sonstige Fachabteilung2,0 %82
  • Plastische Chirurgie1,4 %60
  • Geriatrie1,1 %45
  • Kardiologie0,46 %19
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,24 %10
  • Intensivmedizin0,22 %9
  • Gefäßchirurgie0,14 %6
  • Gastroenterologie0,096 %4
  • Kinderchirurgie0,096 %4
  • Nephrologie0,096 %4
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,072 %3
  • Urologie0,072 %3
  • Herzchirurgie0,048 %2
  • Rheumatologie0,048 %2
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,024 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu G57.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis10

Fußheberparese
Primärschlüssel
Lähmung des Nervus peronaeus
Primärschlüssel
Läsion des Nervus fibularis communis
Primärschlüssel
Läsion des Nervus peronaeus communis
Primärschlüssel
Mononeuritis des Nervus peronaeus communis
Primärschlüssel
Neuropathie bei Engpass des Nervus peronaeus
Primärschlüssel
Paralyse des Nervus peronaeus
Primärschlüssel
Parese des Nervus peronaeus
Primärschlüssel
Peronäusparese
Primärschlüssel
Störung des Nervus peronaeus communis
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Läsion des N. fibularis (peronaeus) communis

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2023 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte