G56.3 Läsion des N. radialis

ICD-10-GM 2023Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAMigräne-Kopfschmerz ohne Dauermedikation / N.n.bez. virale Meningitis / Enzephalitis / N.n.bez. neuromuskuläre Krankheit, n.n.bez. degenerative Krankheit des Nervensystems / (Mono)neuropathien / Sonstige Erkrankungen des ZNS — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.

Diagnosehäufigkeit

1.153 Fälle · 61 % Männer · Gipfel 60 bis unter 65 Jahre · 31 % Chirurgie’23

Rang 1567 von 7.684 auf derselben Katalogebene · 0,007 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 56, der Frauen ab etwa 63 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre3210,26 %1,3
5 bis unter 10 Jahre4130,35 %2,0
10 bis unter 15 Jahre9450,78 %2,7
15 bis unter 18 Jahre13941,1 %2,8
18 bis unter 20 Jahre161421,4 %2,3
20 bis unter 25 Jahre272252,3 %2,5
25 bis unter 30 Jahre4128133,6 %2,6
30 bis unter 35 Jahre5136154,4 %2,8
35 bis unter 40 Jahre5336174,6 %3,3
40 bis unter 45 Jahre8652347,5 %2,8
45 bis unter 50 Jahre9369248,1 %3,0
50 bis unter 55 Jahre10161408,8 %2,8
55 bis unter 60 Jahre116823410 %3,7
60 bis unter 65 Jahre124834111 %4,1
65 bis unter 70 Jahre7648286,6 %4,3
70 bis unter 75 Jahre7944356,9 %4,3
75 bis unter 80 Jahre6536295,6 %4,4
80 bis unter 85 Jahre8939507,7 %4,7
85 bis unter 90 Jahre8031496,9 %6,2
90 bis unter 95 Jahre249152,1 %4,3
ab 95 Jahren3210,26 %6,3

Verweildauer nach Alter: zwischen ⌀ 2,8 Tagen (40 bis unter 45 Jahre) und ⌀ 6,2 Tagen (85 bis unter 90 Jahre).

Behandelnde Fachabteilung

8.976 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Chirurgie, hat 31 %

  • Chirurgie31 %2.803
  • Neurologie19 %1.734
  • Plastische Chirurgie15 %1.353
  • Unfallchirurgie13 %1.166
  • Orthopädie12 %1.048
  • Übrige 14 Abteilungen9,7 %872
▸ Übrige einzeln
  • Neurochirurgie5,1 %455
  • Innere Medizin2,4 %216
  • Sonstige Fachabteilung0,51 %46
  • Pädiatrie0,47 %42
  • Geriatrie0,27 %24
  • Kardiologie0,22 %20
  • Kinderchirurgie0,22 %20
  • Gefäßchirurgie0,14 %13
  • Intensivmedizin0,13 %12
  • Rheumatologie0,11 %10
  • Gastroenterologie0,078 %7
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,033 %3
  • Nephrologie0,033 %3
  • Endokrinologie0,011 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu G56.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis12

Läsion des Nervus radialis
Primärschlüssel
Mononeuritis des Nervus radialis
Primärschlüssel
Neuritis des Nervus radialis
Primärschlüssel
Paralyse des Nervus radialis
Primärschlüssel
Parese des Nervus radialis
Primärschlüssel
Radialisläsion
Primärschlüssel
Radialisneuritis
Primärschlüssel
Radialisparese
Primärschlüssel
Schädigung des Nervus radialis
Primärschlüssel
Störung des Nervus radialis
Primärschlüssel
Supinatorlogensyndrom
Primärschlüssel
Supinatorsyndrom
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Läsion des N. radialis

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2023 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte