G56.3 Läsion des N. radialis

ICD-10-GM 2022Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAMigräne-Kopfschmerz ohne Dauermedikation / N.n.bez. virale Meningitis / Enzephalitis / N.n.bez. neuromuskuläre Krankheit, n.n.bez. degenerative Krankheit des Nervensystems / (Mono)neuropathien / Sonstige Erkrankungen des ZNS — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.

Diagnosehäufigkeit

1.106 Fälle · 64 % Männer · Gipfel 50 bis unter 55 Jahre · 33 % Chirurgie’22

Rang 1582 von 7.638 auf derselben Katalogebene · 0,006 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 56, der Frauen ab etwa 64 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre1010,090 %1,0
5 bis unter 10 Jahre8530,72 %2,9
10 bis unter 15 Jahre7250,63 %2,9
15 bis unter 18 Jahre171431,5 %1,5
18 bis unter 20 Jahre14951,3 %2,1
20 bis unter 25 Jahre282442,5 %3,3
25 bis unter 30 Jahre312382,8 %2,0
30 bis unter 35 Jahre4029113,6 %2,6
35 bis unter 40 Jahre5238144,7 %3,3
40 bis unter 45 Jahre7655216,9 %2,4
45 bis unter 50 Jahre8059217,2 %3,3
50 bis unter 55 Jahre120863411 %2,9
55 bis unter 60 Jahre115833210 %3,9
60 bis unter 65 Jahre10664429,6 %3,8
65 bis unter 70 Jahre8253297,4 %3,6
70 bis unter 75 Jahre8145367,3 %4,7
75 bis unter 80 Jahre5934255,3 %5,4
80 bis unter 85 Jahre9141508,2 %5,8
85 bis unter 90 Jahre6937326,2 %4,4
90 bis unter 95 Jahre247172,2 %7,8
ab 95 Jahren5230,45 %4,8

Verweildauer nach Alter: zwischen ⌀ 2,4 Tagen (40 bis unter 45 Jahre) und ⌀ 5,8 Tagen (80 bis unter 85 Jahre).

Behandelnde Fachabteilung

9.378 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Chirurgie, hat 33 %

  • Chirurgie33 %3.054
  • Neurologie18 %1.675
  • Plastische Chirurgie15 %1.418
  • Unfallchirurgie13 %1.209
  • Orthopädie12 %1.090
  • Übrige 20 Abteilungen9,9 %932
▸ Übrige einzeln
  • Neurochirurgie5,9 %550
  • Innere Medizin2,2 %209
  • Pädiatrie0,49 %46
  • Sonstige Fachabteilung0,39 %37
  • Kardiologie0,27 %25
  • Geriatrie0,15 %14
  • Kinderchirurgie0,15 %14
  • Intensivmedizin0,11 %10
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,064 %6
  • Gefäßchirurgie0,043 %4
  • Nephrologie0,043 %4
  • Rheumatologie0,032 %3
  • Gastroenterologie0,021 %2
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,021 %2
  • Dermatologie0,011 %1
  • Endokrinologie0,011 %1
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,011 %1
  • Herzchirurgie0,011 %1
  • Kinderkardiologie0,011 %1
  • Urologie0,011 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu G56.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis12

Läsion des Nervus radialis
Primärschlüssel
Mononeuritis des Nervus radialis
Primärschlüssel
Neuritis des Nervus radialis
Primärschlüssel
Paralyse des Nervus radialis
Primärschlüssel
Parese des Nervus radialis
Primärschlüssel
Radialisläsion
Primärschlüssel
Radialisneuritis
Primärschlüssel
Radialisparese
Primärschlüssel
Schädigung des Nervus radialis
Primärschlüssel
Störung des Nervus radialis
Primärschlüssel
Supinatorlogensyndrom
Primärschlüssel
Supinatorsyndrom
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Läsion des N. radialis

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2022 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte