G52.1 Krankheiten des N. glossopharyngeus [IX. Hirnnerv]

ICD-10-GM 2022Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSASchlafapnoe, Narkolepsie und Kataplexie, Chronische Müdigkeitssyndrome, Trigeminusneuralgie, Polyneuropathie ohne Dauermedikation, Migräne-Kopfschmerz mit Dauermedikation und andere Erkrankungen des ZNS — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Orpha: 1Unter dieser Schlüsselnummer führt die amtliche Datei Alpha-ID-SE eine Seltene Erkrankung mit eigener Orpha-Kennnummer. Liegt eine davon vor, ist die Kennnummer seit dem 1.4.2023 im Krankenhaus zusätzlich zu dieser Schlüsselnummer zu übermitteln. Sie stehen unten.
Inklusive:

Neuralgie des N. glossopharyngeus

Diagnosehäufigkeit

61 Fälle · 57 % Frauen · Gipfel 65 bis unter 70 Jahre · 73 % Neurologie’22

Rang 4531 von 7.638 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 63 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre000––
18 bis unter 20 Jahre1101,6 %17,0
20 bis unter 25 Jahre000––
25 bis unter 30 Jahre1011,6 %1,0
30 bis unter 35 Jahre4316,6 %8,0
35 bis unter 40 Jahre1101,6 %1,0
40 bis unter 45 Jahre1101,6 %3,0
45 bis unter 50 Jahre2113,3 %4,5
50 bis unter 55 Jahre92715 %4,2
55 bis unter 60 Jahre93615 %7,8
60 bis unter 65 Jahre5418,2 %7,0
65 bis unter 70 Jahre114718 %5,0
70 bis unter 75 Jahre5148,2 %10,8
75 bis unter 80 Jahre1011,6 %12,0
80 bis unter 85 Jahre74311 %11,6
85 bis unter 90 Jahre2023,3 %7,5
90 bis unter 95 Jahre1101,6 %15,0
ab 95 Jahren1011,6 %16,0

Behandelnde Fachabteilung

529 Fälle

Überwiegend Neurologie (73 %)

  • Neurologie73 %385
  • Innere Medizin9,3 %49
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde6,8 %36
  • Neurochirurgie4,5 %24
  • Chirurgie1,7 %9
  • Übrige 9 Abteilungen4,9 %26
▸ Übrige einzeln
  • Pädiatrie1,7 %9
  • Plastische Chirurgie0,76 %4
  • Unfallchirurgie0,57 %3
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,57 %3
  • Geriatrie0,38 %2
  • Intensivmedizin0,38 %2
  • Gastroenterologie0,19 %1
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,19 %1
  • Orthopädie0,19 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu G52.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis8

Glossopharyngeuskrankheit
Primärschlüssel
Glossopharyngeusneuralgie
221098Primärschlüssel
Krankheit des Nervus glossopharyngeus
Primärschlüssel
Neuralgie des Nervus glossopharyngeus
Primärschlüssel
Paralyse des Nervus glossopharyngeus
Primärschlüssel
Sicard-Syndrom
Primärschlüssel
Störung des Hirnnerven IX
Primärschlüssel
Störung des Nervus glossopharyngeus a.n.k.
Primärschlüssel

Seltene Erkrankungen (Orpha)1

221098
Glossopharyngeusneuralgie

Änderungen

2010Bestand
Krankheiten des N. glossopharyngeus [IX. Hirnnerv]

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2022 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte