G51.2 Melkersson-Rosenthal-Syndrom

ICD-10-GM 2022Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSASchlafapnoe, Narkolepsie und Kataplexie, Chronische Müdigkeitssyndrome, Trigeminusneuralgie, Polyneuropathie ohne Dauermedikation, Migräne-Kopfschmerz mit Dauermedikation und andere Erkrankungen des ZNS — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Orpha: 1Unter dieser Schlüsselnummer führt die amtliche Datei Alpha-ID-SE eine Seltene Erkrankung mit eigener Orpha-Kennnummer. Liegt eine davon vor, ist die Kennnummer seit dem 1.4.2023 im Krankenhaus zusätzlich zu dieser Schlüsselnummer zu übermitteln. Sie stehen unten.

Diagnosehäufigkeit

33 Fälle · 67 % Frauen · Gipfel 40 bis unter 45 Jahre · 63 % Neurologie’22

Rang 5152 von 7.638 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 44, der Frauen ab etwa 28 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre2026,1 %3,0
10 bis unter 15 Jahre2116,1 %2,0
15 bis unter 18 Jahre3039,1 %2,0
18 bis unter 20 Jahre3129,1 %2,7
20 bis unter 25 Jahre2026,1 %3,5
25 bis unter 30 Jahre3129,1 %4,3
30 bis unter 35 Jahre2026,1 %2,5
35 bis unter 40 Jahre000––
40 bis unter 45 Jahre43112 %1,5
45 bis unter 50 Jahre2206,1 %4,0
50 bis unter 55 Jahre2116,1 %4,0
55 bis unter 60 Jahre3129,1 %4,7
60 bis unter 65 Jahre1013,0 %3,0
65 bis unter 70 Jahre2116,1 %1,5
70 bis unter 75 Jahre000––
75 bis unter 80 Jahre000––
80 bis unter 85 Jahre1013,0 %9,0
85 bis unter 90 Jahre1013,0 %4,0
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Behandelnde Fachabteilung

14.958 Fälle

Überwiegend Neurologie (63 %)

  • Neurologie63 %9.493
  • Pädiatrie12 %1.863
  • Innere Medizin10 %1.539
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde9,5 %1.418
  • Neurochirurgie0,91 %136
  • Übrige 21 Abteilungen3,4 %509
▸ Übrige einzeln
  • Kardiologie0,73 %109
  • Plastische Chirurgie0,53 %80
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,43 %65
  • Unfallchirurgie0,27 %41
  • Geriatrie0,26 %39
  • Intensivmedizin0,23 %35
  • Sonstige Fachabteilung0,23 %34
  • Chirurgie0,15 %22
  • Augenheilkunde0,14 %21
  • Gastroenterologie0,13 %19
  • Dermatologie0,10 %15
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,047 %7
  • Nephrologie0,040 %6
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,033 %5
  • Pneumologie0,027 %4
  • Urologie0,013 %2
  • Geburtshilfe0,007 %1
  • Gefäßchirurgie0,007 %1
  • Kinderkardiologie0,007 %1
  • Orthopädie0,007 %1
  • Thoraxchirurgie0,007 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu G51.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis1

Melkersson-Rosenthal-Syndrom
2483Primärschlüssel

Seltene Erkrankungen (Orpha)1

2483
Melkersson-Rosenthal-Syndrom

Änderungen

2010Bestand
Melkersson-Rosenthal-Syndrom

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2022 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte