G47.32 Schlafbezogenes Hypoventilations-Syndrom

Kurz erklärt: Schlafapnoe: nächtliche Atemaussetzer im Schlaf.

ICD-10-GM 2016Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
⚖ Regellage1 SEG-4-Empfehlung · zuletzt 01.01.2026 — Regeln außerhalb des Katalogs
Inklusive:

Kongenitales zentral-alveoläres Hypoventilations-Syndrom

Schlafbezogene idiopathische nichtobstruktive alveoläre Hypoventilation

Regeln außerhalb des Katalogs1

gilt über G47.3-FoKA: Konsens

Was ist die Hauptdiagnose bei Patienten mit Schlafapnoe, die deswegen operiert werden? Z. B. stationäre Aufnahme eines Schlafapnoe-Patienten zur Durchführung einer Nasenseptum-Operation.

Kodierrichtlinien und Entscheidungen des Schlichtungsausschusses sind für alle verbindlich; SEG-4-Empfehlungen binden die Begutachtung des MD.

Alphabetisches Verzeichnis3

Kongenitales zentral-alveoläres Hypoventilations-Syndrom
Primärschlüssel
Schlafbezogene idiopathische nichtobstruktive alveoläre Hypoventilation
Primärschlüssel
Schlafbezogenes Hypoventilations-Syndrom
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Schlafbezogenes Hypoventilations-Syndrom

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2016 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte