G40.02 Benigne psychomotorische Epilepsie [terror fits]

ICD-10-GM 2022Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAEpilepsie (< 18 Jahre) — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Inklusive:

Benigne Partialepilepsie mit affektiver Symptomatik

Diagnosehäufigkeit

4.077 Fälle · 56 % Männer · Gipfel 5 bis unter 10 Jahre · 65 % Neurologie’22

Die Statistik weist G40.02 nicht einzeln aus — die Zahlen gehören zu G40.0 mit allen Subkodes.

Rang 693 von 7.638 auf derselben Katalogebene · 0,024 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 9 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr182118644,5 %6,0
1 bis unter 5 Jahre50130020112 %3,2
5 bis unter 10 Jahre1.57388868539 %2,8
10 bis unter 15 Jahre69641028617 %3,1
15 bis unter 18 Jahre169100694,1 %2,5
18 bis unter 20 Jahre3121100,76 %4,8
20 bis unter 25 Jahre3927120,96 %4,6
25 bis unter 30 Jahre3717200,91 %3,4
30 bis unter 35 Jahre272070,66 %2,9
35 bis unter 40 Jahre3116150,76 %4,2
40 bis unter 45 Jahre2713140,66 %2,6
45 bis unter 50 Jahre3715220,91 %3,0
50 bis unter 55 Jahre5232201,3 %7,4
55 bis unter 60 Jahre6241211,5 %5,6
60 bis unter 65 Jahre7437371,8 %4,1
65 bis unter 70 Jahre9148432,2 %6,4
70 bis unter 75 Jahre8440442,1 %6,9
75 bis unter 80 Jahre10050502,5 %7,5
80 bis unter 85 Jahre12352713,0 %6,5
85 bis unter 90 Jahre9938612,4 %7,7
90 bis unter 95 Jahre357280,86 %7,5
ab 95 Jahren7250,17 %6,7

Verweildauer nach Alter: zwischen ⌀ 2,5 Tagen (15 bis unter 18 Jahre) und ⌀ 7,7 Tagen (85 bis unter 90 Jahre).

Behandelnde Fachabteilung

119.852 Fälle

Überwiegend Neurologie (65 %)

  • Neurologie65 %78.464
  • Pädiatrie17 %20.506
  • Innere Medizin11 %13.057
  • Neurochirurgie1,2 %1.418
  • Sonstige Fachabteilung1,1 %1.346
  • Übrige 31 Abteilungen4,2 %5.061
▸ Übrige einzeln
  • Intensivmedizin1,1 %1.311
  • Geriatrie1,0 %1.252
  • Kardiologie0,88 %1.055
  • Gastroenterologie0,35 %424
  • Chirurgie0,17 %209
  • Unfallchirurgie0,17 %207
  • Nephrologie0,11 %134
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,068 %82
  • Kinderchirurgie0,046 %55
  • Pneumologie0,043 %52
  • Orthopädie0,035 %42
  • Neonatologie0,028 %34
  • Allgemeine Psychiatrie0,027 %32
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,018 %21
  • Urologie0,016 %19
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,014 %17
  • Kinderkardiologie0,013 %16
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,013 %16
  • Endokrinologie0,013 %15
  • Strahlenheilkunde0,010 %12
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie0,009 %11
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,008 %10
  • Gefäßchirurgie0,008 %9
  • Rheumatologie0,006 %7
  • Dermatologie0,005 %6
  • Augenheilkunde0,003 %3
  • Herzchirurgie0,003 %3
  • Plastische Chirurgie0,003 %3
  • Thoraxchirurgie0,002 %2
  • Geburtshilfe0,001 %1
  • Nuklearmedizin0,001 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu G40.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis2

Benigne Partialepilepsie mit affektiver Symptomatik
Primärschlüssel
Benigne psychomotorische Epilepsie
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Benigne psychomotorische Epilepsie [terror fits]

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2022 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte