G31.81 Mitochondriale Zytopathie

ICD-10-GM 2010Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Altersbeschränkung: (Kann-Kriterium). Außerhalb dieses Bereichs erzeugt der Grouper eine Warnung, akzeptiert den Kode aber.
Inklusive:

MELAS-Syndrom [Myopathy, Encephalopathy, Lactic Acidosis, Stroke-like episodes] [Myopathie, Enzephalopathie, Laktatazidose, iktus-ähnliche zerebrale Anfälle]

MERRF-Syndrom [Myoclonus Epilepsy with Ragged-Red Fibres]

Mitochondriale Myoenzephalopathie

Kodierhinweis:

Benutze zusätzliche Schlüsselnummern für die Manifestation:-

Generalisierte nicht-konvulsive Epilepsie (G40.3)-

Sonstige Myopathien (G72.8)-

Ophthalmoplegia progressiva externa (H49.4)-

Schlaganfall (I60-I64)

Alphabetisches Verzeichnis4

MELAS-Syndrom [Myopathy, Encephalopathy, Lactic Acidosis, Stroke-like Episodes] [Myopathie, Enzephalopathie, Laktatazidose, iktus-ähnliche zerebrale Anfälle]
Primärschlüssel
MERRF-Syndrom [Myoclonus Epilepsy with Ragged-Red Fibres]
Primärschlüssel
Mitochondriale Myoenzephalopathie
Primärschlüssel
Mitochondriale Zytopathie
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Mitochondriale Zytopathie

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2010 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte