F65.8 Sonstige Störungen der Sexualpräferenz

ICD-10-GM 2020Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAAndere Sexualstörungen, andauernde Persönlichkeitsänderungen, psychische Wochenbettstörungen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Definition:

Hier sind eine Vielzahl anderer sexueller Präferenzen und Aktivitäten zu klassifizieren wie obszöne Telefonanrufe, Pressen des eigenen Körpers an andere Menschen zur sexuellen Stimulation in Menschenansammlungen, sexuelle Handlungen an Tieren, Strangulieren und Nutzung der Anoxie zur Steigerung der sexuellen Erregung.

Inklusive:

Frotteurismus

Nekrophilie

Alphabetisches Verzeichnis6

Bestiophilie
Primärschlüssel
Frotteurismus
Primärschlüssel
Koprolagnie
Primärschlüssel
Nekrophilie
Primärschlüssel
Sodomie
Primärschlüssel
Zoophilie
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Sonstige Störungen der Sexualpräferenz

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2020 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte