F52.3 Orgasmusstörung

ICD-10-GM 2025Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAAndere psychische Störungen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Orpha: 1Unter dieser Schlüsselnummer führt die amtliche Datei Alpha-ID-SE eine Seltene Erkrankung mit eigener Orpha-Kennnummer. Liegt eine davon vor, ist die Kennnummer seit dem 1.4.2023 im Krankenhaus zusätzlich zu dieser Schlüsselnummer zu übermitteln. Sie stehen unten.
Definition:

Der Orgasmus tritt nicht oder nur stark verzögert ein.

Inklusive:

Gehemmter Orgasmus (weiblich) (männlich)

Psychogene Anorgasmie

Alphabetisches Verzeichnis12

Anorgasmie
Primärschlüssel
Dysorgasmie
Primärschlüssel
Ejaculatio retarda
Primärschlüssel
Gehemmter männlicher Orgasmus
Primärschlüssel
Gehemmter Orgasmus
Primärschlüssel
Gehemmter weiblicher Orgasmus
Primärschlüssel
Orgasmusschwierigkeiten
Primärschlüssel
Orgasmusstörung
Primärschlüssel
POIS [Postorgasmic-Illness-Syndrom]
279947Primärschlüssel
Postorgasmic illness-Syndrom
279947Primärschlüssel
Psychogene Anorgasmie
Primärschlüssel
Verzögerte Ejakulation
Primärschlüssel

Seltene Erkrankungen (Orpha)1

279947
Postorgasmic-Illness-SyndromPOIS

Änderungen

2010Bestand
Orgasmusstörung

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2025 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte