E87.8 Sonstige Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes, anderenorts nicht klassifiziert

ICD-10-GM 2022Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Inklusive:

Hyperchlorämie

Hypochlorämie

Störung des Elektrolythaushaltes o.n.A.

Diagnosehäufigkeit

506 Fälle · 72 % Frauen · Gipfel 80 bis unter 85 Jahre · 68 % Innere Medizin’22

Rang 2312 von 7.638 auf derselben Katalogebene · 0,003 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 67, der Frauen ab etwa 79 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr5140,99 %4,4
1 bis unter 5 Jahre7251,4 %20,9
5 bis unter 10 Jahre6421,2 %7,0
10 bis unter 15 Jahre6241,2 %11,8
15 bis unter 18 Jahre2110,40 %1,0
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre8351,6 %9,5
25 bis unter 30 Jahre5230,99 %8,6
30 bis unter 35 Jahre2110,40 %3,0
35 bis unter 40 Jahre7161,4 %4,4
40 bis unter 45 Jahre197123,8 %5,5
45 bis unter 50 Jahre11652,2 %11,4
50 bis unter 55 Jahre208124,0 %6,7
55 bis unter 60 Jahre188103,6 %6,6
60 bis unter 65 Jahre3817217,5 %7,4
65 bis unter 70 Jahre4519268,9 %7,8
70 bis unter 75 Jahre4512338,9 %6,6
75 bis unter 80 Jahre59144512 %7,5
80 bis unter 85 Jahre102188420 %8,6
85 bis unter 90 Jahre74106415 %8,1
90 bis unter 95 Jahre244204,7 %7,9
ab 95 Jahren3030,59 %4,0

Behandelnde Fachabteilung

46.988 Fälle

Überwiegend Innere Medizin (68 %)

  • Innere Medizin68 %31.791
  • Kardiologie7,0 %3.303
  • Gastroenterologie6,2 %2.917
  • Geriatrie5,0 %2.345
  • Nephrologie4,3 %2.017
  • Übrige 27 Abteilungen9,8 %4.615
▸ Übrige einzeln
  • Neurologie2,8 %1.338
  • Intensivmedizin1,4 %673
  • Pädiatrie0,96 %452
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,81 %379
  • Chirurgie0,74 %346
  • Endokrinologie0,59 %278
  • Pneumologie0,57 %267
  • Sonstige Fachabteilung0,42 %196
  • Urologie0,36 %170
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,30 %141
  • Unfallchirurgie0,23 %106
  • Orthopädie0,11 %52
  • Neurochirurgie0,083 %39
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,068 %32
  • Neonatologie0,057 %27
  • Gefäßchirurgie0,049 %23
  • Rheumatologie0,040 %19
  • Herzchirurgie0,038 %18
  • Dermatologie0,026 %12
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,026 %12
  • Kinderchirurgie0,021 %10
  • Strahlenheilkunde0,021 %10
  • Kinderkardiologie0,017 %8
  • Plastische Chirurgie0,006 %3
  • Geburtshilfe0,004 %2
  • Nuklearmedizin0,002 %1
  • Thoraxchirurgie0,002 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu E87.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis20

Abnormer Elektrolythaushalt
Primärschlüssel
Chloropenie
Primärschlüssel
Elektrolytentgleisung
Primärschlüssel
Elektrolytmangel
Primärschlüssel
Elektrolytstörung
Primärschlüssel
Elektrolytstörung mit Flüssigkeitsstörung
Primärschlüssel
Elektrolytstoffwechselstörung
Primärschlüssel
Elektrolytverschiebung
Primärschlüssel
Gestörter Elektrolythaushalt
Primärschlüssel
Gestörtes Gleichgewicht des Elektrolythaushaltes
Primärschlüssel
Hyperchlorämie
Primärschlüssel
Hyperelektrolytämie
Primärschlüssel
Hypochlorämie
Primärschlüssel
Kaliumstoffwechselstörung
Primärschlüssel
Natriumstoffwechselstörung a.n.k.
Primärschlüssel
Natriurese
Primärschlüssel
▸ noch 4 Einträge
Refeeding-Syndrom
Primärschlüssel
Störung des Elektrolytgleichgewichtes
Primärschlüssel
Störung des Elektrolythaushaltes
Primärschlüssel
Störung im Wasserhaushalt
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Sonstige Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes, anderenorts nicht klassifiziert

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2022 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte