E87.5 Hyperkaliämie

ICD-10-GM 2023Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
CCL:1Complication and Comorbidity Level je Partition: Als Nebendiagnose kann dieser Kode mit den Stufen 1 in die PCCL-Berechnung eingehen.
⚖ Regellage1 weitere Quelle · zuletzt 16.07.2025 — Regeln außerhalb des Katalogs
Inklusive:

Kaliumüberschuss

Vermehrtes Vorhandensein von Kalium

Regeln außerhalb des Katalogs1

BSGBSG, Urteil vom 16.07.2025: 16.07.2025
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Kodierrichtlinien und Entscheidungen des Schlichtungsausschusses sind für alle verbindlich; SEG-4-Empfehlungen binden die Begutachtung des MD.

Diagnosehäufigkeit

5.359 Fälle · 57 % Männer · Gipfel 80 bis unter 85 Jahre · 67 % Innere Medizin’23

Rang 574 von 7.684 auf derselben Katalogebene · 0,030 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 79 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr10640,19 %4,1
1 bis unter 5 Jahre9630,17 %6,1
5 bis unter 10 Jahre6330,11 %1,0
10 bis unter 15 Jahre5230,093 %2,0
15 bis unter 18 Jahre2110,037 %4,5
18 bis unter 20 Jahre4220,075 %3,5
20 bis unter 25 Jahre14770,26 %2,7
25 bis unter 30 Jahre13580,24 %2,2
30 bis unter 35 Jahre4121200,77 %4,6
35 bis unter 40 Jahre4225170,78 %4,8
40 bis unter 45 Jahre4522230,84 %3,3
45 bis unter 50 Jahre6546191,2 %3,6
50 bis unter 55 Jahre12984452,4 %4,3
55 bis unter 60 Jahre209139703,9 %4,2
60 bis unter 65 Jahre3532361176,6 %5,0
65 bis unter 70 Jahre4623151478,6 %5,2
70 bis unter 75 Jahre66540426112 %5,2
75 bis unter 80 Jahre72943429514 %5,5
80 bis unter 85 Jahre1.21065755323 %5,5
85 bis unter 90 Jahre95445649818 %6,3
90 bis unter 95 Jahre3281431856,1 %6,4
ab 95 Jahren6416481,2 %5,6

Verweildauer nach Alter: zwischen ⌀ 3,6 Tagen (45 bis unter 50 Jahre) und ⌀ 6,4 Tagen (90 bis unter 95 Jahre).

Behandelnde Fachabteilung

49.066 Fälle

Überwiegend Innere Medizin (67 %)

  • Innere Medizin67 %32.784
  • Kardiologie6,7 %3.280
  • Gastroenterologie6,6 %3.219
  • Geriatrie5,4 %2.662
  • Nephrologie4,8 %2.363
  • Übrige 29 Abteilungen9,7 %4.758
▸ Übrige einzeln
  • Neurologie2,7 %1.305
  • Intensivmedizin1,4 %667
  • Pädiatrie0,98 %479
  • Chirurgie0,69 %340
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,68 %333
  • Endokrinologie0,64 %315
  • Pneumologie0,60 %296
  • Sonstige Fachabteilung0,56 %273
  • Urologie0,41 %203
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,30 %148
  • Unfallchirurgie0,26 %130
  • Neurochirurgie0,084 %41
  • Orthopädie0,073 %36
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,055 %27
  • Herzchirurgie0,049 %24
  • Dermatologie0,047 %23
  • Neonatologie0,047 %23
  • Gefäßchirurgie0,043 %21
  • Rheumatologie0,039 %19
  • Strahlenheilkunde0,029 %14
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,024 %12
  • Kinderkardiologie0,012 %6
  • Kinderchirurgie0,010 %5
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,010 %5
  • Augenheilkunde0,008 %4
  • Allgemeine Psychiatrie0,006 %3
  • Plastische Chirurgie0,006 %3
  • Geburtshilfe0,004 %2
  • Thoraxchirurgie0,002 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu E87.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis7

Hyperkaliämie
Primärschlüssel
Hyperkaliämie-Syndrom
Primärschlüssel
Hyperpotassämie
Primärschlüssel
Kaliumintoxikationssyndrom
Primärschlüssel
Kaliumüberschuss
Primärschlüssel
Kaliumvergiftungssyndrom
Primärschlüssel
Kaliumvermehrung
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Hyperkaliämie

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2023 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte