E87.5 Hyperkaliämie

ICD-10-GM 2022Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
⚖ Regellage1 weitere Quelle · zuletzt 16.07.2025 — Regeln außerhalb des Katalogs
Inklusive:

Kaliumüberschuss

Vermehrtes Vorhandensein von Kalium

Regeln außerhalb des Katalogs1

BSGBSG, Urteil vom 16.07.2025: 16.07.2025
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Kodierrichtlinien und Entscheidungen des Schlichtungsausschusses sind für alle verbindlich; SEG-4-Empfehlungen binden die Begutachtung des MD.

Diagnosehäufigkeit

4.562 Fälle · 55 % Männer · Gipfel 80 bis unter 85 Jahre · 68 % Innere Medizin’22

Rang 642 von 7.638 auf derselben Katalogebene · 0,027 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 79 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr7520,15 %4,0
1 bis unter 5 Jahre5410,11 %5,0
5 bis unter 10 Jahre4130,088 %3,3
10 bis unter 15 Jahre4310,088 %2,5
15 bis unter 18 Jahre7430,15 %3,4
18 bis unter 20 Jahre2110,044 %1,0
20 bis unter 25 Jahre15870,33 %1,6
25 bis unter 30 Jahre10820,22 %1,5
30 bis unter 35 Jahre2918110,64 %5,0
35 bis unter 40 Jahre3624120,79 %2,7
40 bis unter 45 Jahre4328150,94 %2,6
45 bis unter 50 Jahre6040201,3 %3,2
50 bis unter 55 Jahre11467472,5 %3,5
55 bis unter 60 Jahre173108653,8 %5,2
60 bis unter 65 Jahre269182875,9 %4,9
65 bis unter 70 Jahre3942551398,6 %4,9
70 bis unter 75 Jahre56234222012 %5,1
75 bis unter 80 Jahre61435226213 %5,7
80 bis unter 85 Jahre1.06155151023 %6,0
85 bis unter 90 Jahre77736541217 %6,6
90 bis unter 95 Jahre3041042006,7 %7,8
ab 95 Jahren7220521,6 %5,2

Verweildauer nach Alter: zwischen ⌀ 3,2 Tagen (45 bis unter 50 Jahre) und ⌀ 7,8 Tagen (90 bis unter 95 Jahre).

Behandelnde Fachabteilung

46.988 Fälle

Überwiegend Innere Medizin (68 %)

  • Innere Medizin68 %31.791
  • Kardiologie7,0 %3.303
  • Gastroenterologie6,2 %2.917
  • Geriatrie5,0 %2.345
  • Nephrologie4,3 %2.017
  • Übrige 27 Abteilungen9,8 %4.615
▸ Übrige einzeln
  • Neurologie2,8 %1.338
  • Intensivmedizin1,4 %673
  • Pädiatrie0,96 %452
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,81 %379
  • Chirurgie0,74 %346
  • Endokrinologie0,59 %278
  • Pneumologie0,57 %267
  • Sonstige Fachabteilung0,42 %196
  • Urologie0,36 %170
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,30 %141
  • Unfallchirurgie0,23 %106
  • Orthopädie0,11 %52
  • Neurochirurgie0,083 %39
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,068 %32
  • Neonatologie0,057 %27
  • Gefäßchirurgie0,049 %23
  • Rheumatologie0,040 %19
  • Herzchirurgie0,038 %18
  • Dermatologie0,026 %12
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,026 %12
  • Kinderchirurgie0,021 %10
  • Strahlenheilkunde0,021 %10
  • Kinderkardiologie0,017 %8
  • Plastische Chirurgie0,006 %3
  • Geburtshilfe0,004 %2
  • Nuklearmedizin0,002 %1
  • Thoraxchirurgie0,002 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu E87.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis7

Hyperkaliämie
Primärschlüssel
Hyperkaliämie-Syndrom
Primärschlüssel
Hyperpotassämie
Primärschlüssel
Kaliumintoxikationssyndrom
Primärschlüssel
Kaliumüberschuss
Primärschlüssel
Kaliumvergiftungssyndrom
Primärschlüssel
Kaliumvermehrung
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Hyperkaliämie

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2022 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte