E87.0 Hyperosmolalität und Hypernatriämie

ICD-10-GM 2027Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
CCL:12’26Complication and Comorbidity Level je Partition: Als Nebendiagnose kann dieser Kode mit den Stufen 1, 2 in die PCCL-Berechnung eingehen.
Inklusive:

Natriumüberschuss

Vermehrtes Vorhandensein von Natrium

Diagnosehäufigkeit

1.224 Fälle · 59 % Frauen · Gipfel 85 bis unter 90 Jahre · 67 % Innere Medizin’24

Rang 1522 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,007 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 81 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr5410,41 %4,3
1 bis unter 5 Jahre10820,82 %4,5
5 bis unter 10 Jahre14861,1 %2,8
10 bis unter 15 Jahre5230,41 %4,0
15 bis unter 18 Jahre8530,65 %3,0
18 bis unter 20 Jahre4130,33 %–
20 bis unter 25 Jahre9180,74 %4,3
25 bis unter 30 Jahre6150,49 %3,0
30 bis unter 35 Jahre7520,57 %5,0
35 bis unter 40 Jahre10730,82 %12,2
40 bis unter 45 Jahre10550,82 %8,9
45 bis unter 50 Jahre13671,1 %5,2
50 bis unter 55 Jahre2712152,2 %10,7
55 bis unter 60 Jahre3215172,6 %12,9
60 bis unter 65 Jahre4823253,9 %14,3
65 bis unter 70 Jahre8136456,6 %11,6
70 bis unter 75 Jahre11445699,3 %10,0
75 bis unter 80 Jahre177799814 %9,1
80 bis unter 85 Jahre26910116822 %9,1
85 bis unter 90 Jahre27010316722 %8,6
90 bis unter 95 Jahre8226566,7 %7,9
ab 95 Jahren237161,9 %5,5

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Verweildauer nach Alter: zwischen ⌀ 7,9 Tagen (90 bis unter 95 Jahre) und ⌀ 14,3 Tagen (60 bis unter 65 Jahre).

Behandelnde Fachabteilung’23

49.066 Fälle

Überwiegend Innere Medizin (67 %)

  • Innere Medizin67 %32.784
  • Kardiologie6,7 %3.280
  • Gastroenterologie6,6 %3.219
  • Geriatrie5,4 %2.662
  • Nephrologie4,8 %2.363
  • Übrige 29 Abteilungen9,7 %4.758
▸ Übrige einzeln
  • Neurologie2,7 %1.305
  • Intensivmedizin1,4 %667
  • Pädiatrie0,98 %479
  • Chirurgie0,69 %340
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,68 %333
  • Endokrinologie0,64 %315
  • Pneumologie0,60 %296
  • Sonstige Fachabteilung0,56 %273
  • Urologie0,41 %203
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,30 %148
  • Unfallchirurgie0,26 %130
  • Neurochirurgie0,084 %41
  • Orthopädie0,073 %36
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,055 %27
  • Herzchirurgie0,049 %24
  • Dermatologie0,047 %23
  • Neonatologie0,047 %23
  • Gefäßchirurgie0,043 %21
  • Rheumatologie0,039 %19
  • Strahlenheilkunde0,029 %14
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,024 %12
  • Kinderkardiologie0,012 %6
  • Kinderchirurgie0,010 %5
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,010 %5
  • Augenheilkunde0,008 %4
  • Allgemeine Psychiatrie0,006 %3
  • Plastische Chirurgie0,006 %3
  • Geburtshilfe0,004 %2
  • Thoraxchirurgie0,002 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu E87.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis6

Hypernatriämie
Primärschlüssel
Hyperosmolalität
Primärschlüssel
Hypersalämie
Primärschlüssel
Natriumüberschuss
Primärschlüssel
Natriumvermehrung
Primärschlüssel
Salzödem
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Hyperosmolalität und Hypernatriämie

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2027 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte