E87.0 Hyperosmolalität und Hypernatriämie

ICD-10-GM 2023Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
CCL:12Complication and Comorbidity Level je Partition: Als Nebendiagnose kann dieser Kode mit den Stufen 1, 2 in die PCCL-Berechnung eingehen.
Inklusive:

Natriumüberschuss

Vermehrtes Vorhandensein von Natrium

Diagnosehäufigkeit

1.054 Fälle · 60 % Frauen · Gipfel 80 bis unter 85 Jahre · 67 % Innere Medizin’23

Rang 1638 von 7.684 auf derselben Katalogebene · 0,006 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 80 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr9360,85 %4,3
1 bis unter 5 Jahre155101,4 %4,5
5 bis unter 10 Jahre8260,76 %2,8
10 bis unter 15 Jahre7520,66 %4,0
15 bis unter 18 Jahre8530,76 %3,0
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre4400,38 %4,3
25 bis unter 30 Jahre8350,76 %3,0
30 bis unter 35 Jahre2110,19 %5,0
35 bis unter 40 Jahre9450,85 %12,2
40 bis unter 45 Jahre14681,3 %8,9
45 bis unter 50 Jahre13941,2 %5,2
50 bis unter 55 Jahre2715122,6 %10,7
55 bis unter 60 Jahre3917223,7 %12,9
60 bis unter 65 Jahre5935245,6 %14,3
65 bis unter 70 Jahre7436387,0 %11,6
70 bis unter 75 Jahre8842468,3 %10,0
75 bis unter 80 Jahre139518813 %9,1
80 bis unter 85 Jahre2228114121 %9,1
85 bis unter 90 Jahre2087413420 %8,6
90 bis unter 95 Jahre8224587,8 %7,9
ab 95 Jahren193161,8 %5,5

Verweildauer nach Alter: zwischen ⌀ 7,9 Tagen (90 bis unter 95 Jahre) und ⌀ 14,3 Tagen (60 bis unter 65 Jahre).

Behandelnde Fachabteilung

49.066 Fälle

Überwiegend Innere Medizin (67 %)

  • Innere Medizin67 %32.784
  • Kardiologie6,7 %3.280
  • Gastroenterologie6,6 %3.219
  • Geriatrie5,4 %2.662
  • Nephrologie4,8 %2.363
  • Übrige 29 Abteilungen9,7 %4.758
▸ Übrige einzeln
  • Neurologie2,7 %1.305
  • Intensivmedizin1,4 %667
  • Pädiatrie0,98 %479
  • Chirurgie0,69 %340
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,68 %333
  • Endokrinologie0,64 %315
  • Pneumologie0,60 %296
  • Sonstige Fachabteilung0,56 %273
  • Urologie0,41 %203
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,30 %148
  • Unfallchirurgie0,26 %130
  • Neurochirurgie0,084 %41
  • Orthopädie0,073 %36
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,055 %27
  • Herzchirurgie0,049 %24
  • Dermatologie0,047 %23
  • Neonatologie0,047 %23
  • Gefäßchirurgie0,043 %21
  • Rheumatologie0,039 %19
  • Strahlenheilkunde0,029 %14
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,024 %12
  • Kinderkardiologie0,012 %6
  • Kinderchirurgie0,010 %5
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,010 %5
  • Augenheilkunde0,008 %4
  • Allgemeine Psychiatrie0,006 %3
  • Plastische Chirurgie0,006 %3
  • Geburtshilfe0,004 %2
  • Thoraxchirurgie0,002 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu E87.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis6

Hypernatriämie
Primärschlüssel
Hyperosmolalität
Primärschlüssel
Hypersalämie
Primärschlüssel
Natriumüberschuss
Primärschlüssel
Natriumvermehrung
Primärschlüssel
Salzödem
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Hyperosmolalität und Hypernatriämie

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2023 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte