E80.0 Hereditäre erythropoetische Porphyrie

ICD-10-GM 2017Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAAngeborene metabolische Störungen, Porphyrie, Hämachromatose, andere Störungen des Eisen-, Kupfer- und des Phosphat-Stoffwechsels — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Inklusive:

Angeborene erythropoetische Porphyrie

Erythropoetische Protoporphyrie

Alphabetisches Verzeichnis7

Angeborene erythropoetische Porphyrie
Primärschlüssel
CEP [Kongenitale erythropoetische Porphyrie]
Primärschlüssel
EPP [Erythropoetische Protoporphyrie]
Primärschlüssel
Erythropoetische Protoporphyrie
Primärschlüssel
Günther-Krankheit
Primärschlüssel
Günther-Syndrom
Primärschlüssel
Hereditäre erythropoetische Porphyrie
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Hereditäre erythropoetische Porphyrie

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2017 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte