E74.1 Störungen des Fruktosestoffwechsels

ICD-10-GM 2017Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAAngeborene metabolische Störungen, Porphyrie, Hämachromatose, andere Störungen des Eisen-, Kupfer- und des Phosphat-Stoffwechsels — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Inklusive:

Essentielle Fruktosurie

Fruktose-1,6-Diphosphatase-Mangel

Hereditäre Fruktoseintoleranz

Alphabetisches Verzeichnis20

Benigne Fruktosämie
Primärschlüssel
Essentielle Fruktosurie
Primärschlüssel
Essentielle Fruktosämie
Primärschlüssel
Fruktokinasemangel
Primärschlüssel
Fruktose-1,6-Diphosphatasemangel
Primärschlüssel
Fruktoseintoleranz
Primärschlüssel
Fruktoseintoleranzsyndrom
Primärschlüssel
Fruktosestoffwechselstörung
Primärschlüssel
Fruktosurie
Primärschlüssel
Fruktosurie-Syndrom
Primärschlüssel
Fruktosämie
Primärschlüssel
Hereditäre Fruktoseintoleranz
Primärschlüssel
Hereditäre Fruktoseunverträglichkeit
Primärschlüssel
Hereditäre Fruktosämie
Primärschlüssel
Hereditäre Lävuloseintoleranz
Primärschlüssel
Hereditäre Lävuloseunverträglichkeit
Primärschlüssel
▸ noch 4 Einträge
Hereditärer Aldolasemangel
Primärschlüssel
Hereditärer Fruktose-1-Phosphataldolase-Mangel
Primärschlüssel
Hyperfruktosämie
Primärschlüssel
Ketohexokinase-Mangel
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Störungen des Fruktosestoffwechsels

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2017 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte