E34.- Sonstige endokrine Störungen

ICD-10-GM 2023Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen · ambulant (§ 295 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen
Exklusive:

Pseudohypoparathyreoidismus E20.1

Subkodes8

E34.0 Karzinoid-SyndromCCL:12Morbi-RSA
E34.1 Sonstige Hypersekretion intestinaler HormoneMorbi-RSA
E34.2 Ektopische Hormonsekretion, anderenorts nicht klassifiziertMorbi-RSA
E34.3 Kleinwuchs, anderenorts nicht klassifiziertMorbi-RSA
E34.4 Konstitutioneller HochwuchsMorbi-RSA
E34.5- Androgenresistenz-SyndromAmbulant 4-stelligMorbi-RSA
E34.8 Sonstige näher bezeichnete endokrine StörungenMorbi-RSA
E34.9 Endokrine Störung, nicht näher bezeichnetMorbi-RSA

Diagnosehäufigkeit

873 Fälle · 61 % Männer · Gipfel 5 bis unter 10 Jahre · 88 % Pädiatrie’23

Zusammengezählt über alle Kodes unter E34.-.

Rang 863 von 1.537 auf derselben Katalogebene · 0,005 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 9 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr11561,3 %4,0
1 bis unter 5 Jahre129824715 %1,6
5 bis unter 10 Jahre34321512839 %1,6
10 bis unter 15 Jahre27417310131 %1,6
15 bis unter 18 Jahre363064,1 %2,4
18 bis unter 20 Jahre9541,0 %1,4
20 bis unter 25 Jahre6240,69 %4,2
25 bis unter 30 Jahre4130,46 %4,8
30 bis unter 35 Jahre4040,46 %5,8
35 bis unter 40 Jahre5230,57 %3,0
40 bis unter 45 Jahre2020,23 %20,5
45 bis unter 50 Jahre8350,92 %3,1
50 bis unter 55 Jahre8350,92 %2,9
55 bis unter 60 Jahre5050,57 %4,0
60 bis unter 65 Jahre6420,69 %2,8
65 bis unter 70 Jahre7160,80 %5,4
70 bis unter 75 Jahre5050,57 %10,8
75 bis unter 80 Jahre5140,57 %5,4
80 bis unter 85 Jahre4310,46 %14,0
85 bis unter 90 Jahre1010,11 %4,0
90 bis unter 95 Jahre1010,11 %22,0
ab 95 Jahren000––

Behandelnde Fachabteilung

873 Fälle

Überwiegend Pädiatrie (88 %)

  • Pädiatrie88 %765
  • Innere Medizin4,4 %38
  • Orthopädie2,4 %21
  • Neurochirurgie1,3 %11
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,92 %8
  • Übrige 13 Abteilungen3,4 %30
▸ Übrige einzeln
  • Unfallchirurgie0,80 %7
  • Gastroenterologie0,57 %5
  • Neurologie0,46 %4
  • Chirurgie0,34 %3
  • Kardiologie0,23 %2
  • Kinderchirurgie0,23 %2
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,11 %1
  • Kinderkardiologie0,11 %1
  • Neonatologie0,11 %1
  • Nephrologie0,11 %1
  • Pneumologie0,11 %1
  • Sonstige Fachabteilung0,11 %1
  • Urologie0,11 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Änderungen

2010Bestand
Sonstige endokrine Störungen

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2023 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte