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E34.5-Androgenresistenz-Syndrom

ICD-10-GM 2027Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Ambulant 4-stelligIn der stationären Versorgung (§ 301 SGB V) ist die endständige Schlüsselnummer anzugeben — dieser Kode selbst ist dort nicht kodierbar, sondern einer seiner Subkodes. In der ambulanten Versorgung (§ 295 SGB V) kann auf die fünfte Stelle verzichtet werden: in der hausärztlichen Versorgung, im organisierten Notfalldienst und in der fachärztlichen Versorgung für Diagnosen außerhalb des Fachgebietes.
Morbi-RSA’25Sonstige endokrine Störungen, sonstige Hypothyreosen ohne Dauermedikation, Laktoseintoleranz, Chronische Thyreoiditis — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Inklusive:

Androgen-Insensitivität

Periphere Hormonrezeptorstörung

Pseudohermaphroditismus masculinus mit Androgenresistenz

Subkodes3

E34.50Partielles Androgenresistenz-SyndromMorbi-RSA’25
E34.51Komplettes Androgenresistenz-SyndromMorbi-RSA’25
E34.59nicht näher bezeichnetMorbi-RSA’25

Diagnosehäufigkeit

6 Fälle · 100 % Frauen · Gipfel 20 bis unter 25 Jahre · 88 % Pädiatrie’24

Rang 6451 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 20 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr10117 %3,0
1 bis unter 5 Jahre10117 %1,0
5 bis unter 10 Jahre000–1,0
10 bis unter 15 Jahre000–3,0
15 bis unter 18 Jahre000––
18 bis unter 20 Jahre10117 %2,0
20 bis unter 25 Jahre20233 %2,0
25 bis unter 30 Jahre000–7,0
30 bis unter 35 Jahre000––
35 bis unter 40 Jahre000––
40 bis unter 45 Jahre000––
45 bis unter 50 Jahre000––
50 bis unter 55 Jahre10117 %–
55 bis unter 60 Jahre000––
60 bis unter 65 Jahre000––
65 bis unter 70 Jahre000––
70 bis unter 75 Jahre000––
75 bis unter 80 Jahre000––
80 bis unter 85 Jahre000––
85 bis unter 90 Jahre000––
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

873 Fälle

Überwiegend Pädiatrie (88 %)

  • Pädiatrie88 %765
  • Innere Medizin4,4 %38
  • Orthopädie2,4 %21
  • Neurochirurgie1,3 %11
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,92 %8
  • Übrige 13 Abteilungen3,4 %30
▸ Übrige einzeln
  • Unfallchirurgie0,80 %7
  • Gastroenterologie0,57 %5
  • Neurologie0,46 %4
  • Chirurgie0,34 %3
  • Kardiologie0,23 %2
  • Kinderchirurgie0,23 %2
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,11 %1
  • Kinderkardiologie0,11 %1
  • Neonatologie0,11 %1
  • Nephrologie0,11 %1
  • Pneumologie0,11 %1
  • Sonstige Fachabteilung0,11 %1
  • Urologie0,11 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu E34.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Änderungen

2010Bestand
Androgenresistenz-Syndrom

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2027 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte