E31.0 Autoimmune polyglanduläre Insuffizienz

ICD-10-GM 2015Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Inklusive:

Schmidt-Syndrom

Alphabetisches Verzeichnis9

Autoimmune pluriglanduläre Atrophie
Primärschlüssel
Autoimmune polyglanduläre Insuffizienz
Primärschlüssel
Autoimmuner polyglandulärer Mangel
Primärschlüssel
Autoimmunes polyglanduläres Syndrom
Primärschlüssel
Autoimmunes polyglanduläres Versagen
Primärschlüssel
Polyendokrines Autoimmunsyndrom Typ II
Primärschlüssel
Progressive polyglanduläre Insuffizienz
Primärschlüssel
Schmidt-Syndrom
Primärschlüssel
Syndrom der thyreoadrenokortikalen Insuffizienz
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Autoimmune polyglanduläre Insuffizienz

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2015 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte