E29.- Testikuläre Dysfunktion

ICD-10-GM 2024Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen · ambulant (§ 295 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen
männlichPrimär für männliche Patienten vorgesehen (Kann-Kriterium). Bei abweichendem Geschlecht erzeugt der Grouper eine Warnung.
Exklusive:

Androgenresistenz-Syndrom E34.5-

Azoospermie oder Oligozoospermie o.n.A. N46

Isolierter Gonadotropinmangel E23.0

Klinefelter-Syndrom Q98.0-Q98.2 Q98.4

Testikuläre Feminisierung (Syndrom) E34.51

Testikuläre Unterfunktion nach medizinischen Maßnahmen E89.5

Subkodes4

E29.0 Testikuläre ÜberfunktionmännlichMorbi-RSA
E29.1 Testikuläre UnterfunktionmännlichMorbi-RSA
E29.8 Sonstige testikuläre DysfunktionmännlichMorbi-RSA
E29.9 nicht näher bezeichnetmännlichMorbi-RSA

Diagnosehäufigkeit

16 Fälle · 100 % Männer · Gipfel 25 bis unter 30 Jahre · 36 % Innere Medizin’24

Zusammengezählt über alle Kodes unter E29.-.

Rang 1414 von 1.532 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 35 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000–2,0
5 bis unter 10 Jahre1106,3 %–
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre22013 %–
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre1106,3 %–
25 bis unter 30 Jahre33019 %7,0
30 bis unter 35 Jahre1106,3 %–
35 bis unter 40 Jahre22013 %2,0
40 bis unter 45 Jahre000–1,0
45 bis unter 50 Jahre000––
50 bis unter 55 Jahre1106,3 %–
55 bis unter 60 Jahre000–2,0
60 bis unter 65 Jahre33019 %9,5
65 bis unter 70 Jahre000–7,0
70 bis unter 75 Jahre000––
75 bis unter 80 Jahre1106,3 %–
80 bis unter 85 Jahre000––
85 bis unter 90 Jahre1106,3 %–
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

11 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Innere Medizin, hat 36 %

  • Innere Medizin36 %4
  • Endokrinologie27 %3
  • Chirurgie9,1 %1
  • Gastroenterologie9,1 %1
  • Pädiatrie9,1 %1
  • Übrige 1 Abteilungen9,1 %1
▸ Übrige einzeln
  • Urologie9,1 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Änderungen

2010Bestand
Testikuläre Dysfunktion

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2024 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte