E25.- Adrenogenitale Störungen

ICD-10-GM 2018Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen · ambulant (§ 295 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen
Inklusive:

Adrenaler Pseudohermaphroditismus femininus

Adrenogenitale Syndrome mit Virilisierung oder Feminisierung, erworben oder durch Nebennierenrindenhyperplasie mit Hormonsynthesestörung infolge angeborenen Enzymmangels

Heterosexuelle Pseudopubertas praecox feminina

Isosexuelle Pseudopubertas praecox masculina

Macrogenitosomia praecox beim männlichen Geschlecht

Sexuelle Frühreife bei Nebennierenrindenhyperplasie beim männlichen Geschlecht

▸ noch 1 Angaben
Inklusive:

Virilisierung (bei der Frau)

Subkodes3

E25.0- Angeborene adrenogenitale Störungen in Verbindung mit EnzymmangelAmbulant 4-stelligMorbi-RSA
E25.8 Sonstige adrenogenitale StörungenMorbi-RSA
E25.9 Adrenogenitale Störung, nicht näher bezeichnetMorbi-RSA

Änderungen

2010Bestand
Adrenogenitale Störungen

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2018 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte