E25.0- Angeborene adrenogenitale Störungen in Verbindung mit Enzymmangel

ICD-10-GM 2015Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Ambulant 4-stelligIn der stationären Versorgung (§ 301 SGB V) ist die endständige Schlüsselnummer anzugeben — dieser Kode selbst ist dort nicht kodierbar, sondern einer seiner Subkodes. In der ambulanten Versorgung (§ 295 SGB V) kann auf die fünfte Stelle verzichtet werden: in der hausärztlichen Versorgung, im organisierten Notfalldienst und in der fachärztlichen Versorgung für Diagnosen außerhalb des Fachgebietes.
Inklusive:

Angeborene Nebennierenrindenhyperplasie

Angeborenes adrenogenitales Salzverlustsyndrom

Subkodes4

E25.00 21-Hydroxylase-Mangel [AGS Typ 3], klassische Form
E25.01 21-Hydroxylase-Mangel [AGS Typ 3], Late-onset-Form
E25.08 Sonstige angeborene adrenogenitale Störungen in Verbindung mit Enzymmangel
E25.09 Angeborene adrenogenitale Störung in Verbindung mit Enzymmangel, nicht näher bezeichnet

Änderungen

2010Bestand
Angeborene adrenogenitale Störungen in Verbindung mit Enzymmangel

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2015 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte