E23.2 Diabetes insipidus

ICD-10-GM 2021Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSALesch-Nyhan-Syndrom, Erkrankungen der Nebenschilddrüse, der Nebennieren, der Hypophyse und des Thymus, polyglanduläre Dysfunktion, Störungen des Stoffwechsels der Plasmaproteine — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Orpha: 1Unter dieser Schlüsselnummer führt die amtliche Datei Alpha-ID-SE eine Seltene Erkrankung mit eigener Orpha-Kennnummer. Liegt eine davon vor, ist die Kennnummer seit dem 1.4.2023 im Krankenhaus zusätzlich zu dieser Schlüsselnummer zu übermitteln. Sie stehen unten.
Exklusive:

Renaler Diabetes insipidus N25.1

Alphabetisches Verzeichnis8

Adiuretinhyposekretion
Primärschlüssel
Diabetes insipidus
Primärschlüssel
Diabetes insipidus vom neurogenen Typ
178029Primärschlüssel
Diabetes spurius
Primärschlüssel
Hypophysärer Diabetes insipidus
Primärschlüssel
Vasopressinhyposekretion
Primärschlüssel
Wasserharnruhr
Primärschlüssel
Zentraler Diabetes insipidus
178029Primärschlüssel

Seltene Erkrankungen (Orpha)1

178029
Arginin-Vasopressin-MangelNeurogener Diabetes insipidus

Änderungen

2010Bestand
Diabetes insipidus

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2021 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte