E23.1 Arzneimittelinduzierter Hypopituitarismus

ICD-10-GM 2022Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSALesch-Nyhan-Syndrom, Erkrankungen der Nebenschilddrüse, der Nebennieren, der Hypophyse und des Thymus, polyglanduläre Dysfunktion, Störungen des Stoffwechsels der Plasmaproteine, Hyperthyreose — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Kodierhinweis:

Soll die Substanz angegeben werden, ist eine zusätzliche Schlüsselnummer (Kapitel XX) zu benutzen.

Diagnosehäufigkeit

30 Fälle · 53 % Männer · Gipfel 60 bis unter 65 Jahre · 49 % Pädiatrie’22

Rang 5234 von 7.638 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 61, der Frauen ab etwa 67 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre1103,3 %4,0
15 bis unter 18 Jahre000––
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre000––
25 bis unter 30 Jahre000––
30 bis unter 35 Jahre000––
35 bis unter 40 Jahre1013,3 %2,0
40 bis unter 45 Jahre1013,3 %3,0
45 bis unter 50 Jahre1013,3 %2,0
50 bis unter 55 Jahre2206,7 %2,5
55 bis unter 60 Jahre54117 %6,4
60 bis unter 65 Jahre65120 %9,2
65 bis unter 70 Jahre60620 %11,7
70 bis unter 75 Jahre32110 %10,0
75 bis unter 80 Jahre42213 %6,3
80 bis unter 85 Jahre000––
85 bis unter 90 Jahre000––
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Behandelnde Fachabteilung

1.514 Fälle

Vor allem Pädiatrie und Innere Medizin (49 % und 25 %)

  • Pädiatrie49 %735
  • Innere Medizin25 %380
  • Neurochirurgie8,3 %125
  • Endokrinologie5,4 %81
  • Gastroenterologie3,6 %55
  • Übrige 16 Abteilungen9,1 %138
▸ Übrige einzeln
  • Neurologie3,3 %50
  • Dermatologie1,1 %16
  • Geriatrie0,86 %13
  • Kardiologie0,86 %13
  • Nephrologie0,86 %13
  • Intensivmedizin0,73 %11
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,46 %7
  • Sonstige Fachabteilung0,20 %3
  • Urologie0,20 %3
  • Chirurgie0,13 %2
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,13 %2
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,066 %1
  • Kinderchirurgie0,066 %1
  • Neonatologie0,066 %1
  • Pneumologie0,066 %1
  • Unfallchirurgie0,066 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu E23.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis1

Arzneimittelinduzierter Hypopituitarismus
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Arzneimittelinduzierter Hypopituitarismus

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2022 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte