E22.8 Sonstige Überfunktion der Hypophyse

ICD-10-GM 2022Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSALesch-Nyhan-Syndrom, Erkrankungen der Nebenschilddrüse, der Nebennieren, der Hypophyse und des Thymus, polyglanduläre Dysfunktion, Störungen des Stoffwechsels der Plasmaproteine, Hyperthyreose — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Orpha: 1Unter dieser Schlüsselnummer führt die amtliche Datei Alpha-ID-SE eine Seltene Erkrankung mit eigener Orpha-Kennnummer. Liegt eine davon vor, ist die Kennnummer seit dem 1.4.2023 im Krankenhaus zusätzlich zu dieser Schlüsselnummer zu übermitteln. Sie stehen unten.
Inklusive:

Zentral ausgelöste Pubertas praecox

Diagnosehäufigkeit

6 Fälle · 83 % Frauen · Gipfel 5 bis unter 10 Jahre · 58 % Innere Medizin’22

Rang 6533 von 7.638 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 8, der Frauen ab etwa 17 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre31250 %1,3
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre10117 %2,0
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre000––
25 bis unter 30 Jahre000––
30 bis unter 35 Jahre000––
35 bis unter 40 Jahre000––
40 bis unter 45 Jahre000––
45 bis unter 50 Jahre10117 %7,0
50 bis unter 55 Jahre000––
55 bis unter 60 Jahre000––
60 bis unter 65 Jahre10117 %5,0
65 bis unter 70 Jahre000––
70 bis unter 75 Jahre000––
75 bis unter 80 Jahre000––
80 bis unter 85 Jahre000––
85 bis unter 90 Jahre000––
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Behandelnde Fachabteilung

2.494 Fälle

Vor allem Innere Medizin und Nephrologie (58 % und 13 %)

  • Innere Medizin58 %1.444
  • Nephrologie13 %334
  • Gastroenterologie6,3 %156
  • Kardiologie5,5 %138
  • Geriatrie5,1 %126
  • Übrige 17 Abteilungen12 %296
▸ Übrige einzeln
  • Neurologie2,4 %60
  • Endokrinologie2,1 %53
  • Hämatologie und internistische Onkologie1,5 %37
  • Neurochirurgie1,2 %30
  • Pneumologie1,2 %29
  • Pädiatrie1,1 %27
  • Intensivmedizin0,92 %23
  • Sonstige Fachabteilung0,36 %9
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,28 %7
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,20 %5
  • Rheumatologie0,16 %4
  • Chirurgie0,12 %3
  • Unfallchirurgie0,12 %3
  • Orthopädie0,080 %2
  • Urologie0,080 %2
  • Dermatologie0,040 %1
  • Strahlenheilkunde0,040 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu E22.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis5

Gonadotropin-abhängige Pubertas praecox
759Primärschlüssel
Vorzeitige Pubertät durch Hypophysenüberfunktion
Primärschlüssel
Zentral ausgelöste Pubertas praecox
759Primärschlüssel
Zentral ausgelöste vorzeitige Pubertät
Primärschlüssel
Zentrale Pubertas praecox
759Primärschlüssel

Seltene Erkrankungen (Orpha)1

759
NICHT SELTENE KRANKHEIT IN EUROPA: Pubertas praecox, zentralenicht mehr geführtin Europa nicht seltenNICHT SELTENE KRANKHEIT IN EUROPA: Pubertas praecox, Gonadotropin-abhängige

Änderungen

2010Bestand
Sonstige Überfunktion der Hypophyse

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2022 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte