E22.1 Hyperprolaktinämie

ICD-10-GM 2019Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSALesch-Nyhan-Syndrom, Erkrankungen der Nebenschilddrüse, der Nebennieren, der Hypophyse und des Thymus, polyglanduläre Dysfunktion, Störungen des Stoffwechsels der Plasmaproteine — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Kodierhinweis:

Soll bei Arzneimittelinduktion die Substanz angegeben werden, ist eine zusätzliche Schlüsselnummer (Kapitel XX) zu benutzen.

Alphabetisches Verzeichnis6

Hyperprolaktinämie
Primärschlüssel
Forbes-Albright-Syndrom
Primärschlüssel
Galaktorrhoe-Amenorrhoe-Syndrom
Primärschlüssel
Pathologische Prolaktinerhöhung
Primärschlüssel
Familiäre Hyperprolaktinämie
Primärschlüssel
Familiärer isolierter Prolaktin-Rezeptor-Mangel
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Hyperprolaktinämie

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2019 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte