E16.9 Störung der inneren Sekretion des Pankreas, nicht näher bezeichnet

ICD-10-GM 2022Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSASonstige gastrointestinale Erkrankungen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
⚖ Regellage1 verbindliche Regel — Regeln außerhalb des Katalogs
Inklusive:

Hyperplasie des endokrinen Drüsenanteils des Pankreas o.n.A.

Inselzellhyperplasie o.n.A.

Regeln außerhalb des Katalogs1

Typen des Diabetes mellitus

Kodierrichtlinien und Entscheidungen des Schlichtungsausschusses sind für alle verbindlich; SEG-4-Empfehlungen binden die Begutachtung des MD.

Diagnosehäufigkeit

28 Fälle · 57 % Frauen · Gipfel 55 bis unter 60 Jahre · 54 % Innere Medizin’22

Rang 5293 von 7.638 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 60, der Frauen ab etwa 18 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre30311 %1,0
5 bis unter 10 Jahre31211 %1,7
10 bis unter 15 Jahre2027,1 %3,5
15 bis unter 18 Jahre1013,6 %8,0
18 bis unter 20 Jahre1103,6 %4,0
20 bis unter 25 Jahre000––
25 bis unter 30 Jahre000––
30 bis unter 35 Jahre000––
35 bis unter 40 Jahre2027,1 %2,5
40 bis unter 45 Jahre2027,1 %3,0
45 bis unter 50 Jahre000––
50 bis unter 55 Jahre1103,6 %3,0
55 bis unter 60 Jahre43114 %4,0
60 bis unter 65 Jahre2207,1 %6,5
65 bis unter 70 Jahre2207,1 %2,0
70 bis unter 75 Jahre2027,1 %4,0
75 bis unter 80 Jahre1103,6 %5,0
80 bis unter 85 Jahre1103,6 %3,0
85 bis unter 90 Jahre1013,6 %2,0
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Behandelnde Fachabteilung

2.387 Fälle

Vor allem Innere Medizin und Pädiatrie (54 % und 24 %)

  • Innere Medizin54 %1.294
  • Pädiatrie24 %566
  • Gastroenterologie7,4 %176
  • Endokrinologie3,3 %78
  • Kardiologie2,2 %53
  • Übrige 20 Abteilungen9,2 %220
▸ Übrige einzeln
  • Intensivmedizin1,7 %40
  • Neurologie1,6 %39
  • Nephrologie1,1 %26
  • Geriatrie0,96 %23
  • Sonstige Fachabteilung0,80 %19
  • Chirurgie0,71 %17
  • Pneumologie0,46 %11
  • Neonatologie0,42 %10
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,25 %6
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,25 %6
  • Kinderchirurgie0,25 %6
  • Unfallchirurgie0,21 %5
  • Gefäßchirurgie0,13 %3
  • Kinderkardiologie0,13 %3
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,042 %1
  • Herzchirurgie0,042 %1
  • Strahlenheilkunde0,042 %1
  • Thoraxchirurgie0,042 %1
  • Urologie0,042 %1
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,042 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu E16.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis7

Gesteigerte endokrine Pankreassekretion
Primärschlüssel
Hyperplasie des endokrinen Pankreasdrüsenanteils
Primärschlüssel
Inselzellhyperplasie
Primärschlüssel
Insuffizienz der Inselzellen des Pankreas
Primärschlüssel
Pankreashyperplasie
Primärschlüssel
Störung der inneren Bauchspeicheldrüsensekretion
Primärschlüssel
Störung der inneren Pankreassekretion
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Störung der inneren Sekretion des Pankreas, nicht näher bezeichnet

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2022 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte