E05.8 Sonstige Hyperthyreose

ICD-10-GM 2020Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSANäher bezeichnete Schilddrüsen-Erkrankungen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Orpha: 1Unter dieser Schlüsselnummer führt die amtliche Datei Alpha-ID-SE eine Seltene Erkrankung mit eigener Orpha-Kennnummer. Liegt eine davon vor, ist die Kennnummer seit dem 1.4.2023 im Krankenhaus zusätzlich zu dieser Schlüsselnummer zu übermitteln. Sie stehen unten.
Inklusive:

Überproduktion von Thyreotropin

Kodierhinweis:

Soll die äußere Ursache angegeben werden, ist eine zusätzliche Schlüsselnummer (Kapitel XX) zu benutzen.

Alphabetisches Verzeichnis7

Autoimmunbedingte Hyperthyreose
Primärschlüssel
Familiäre Hyperthyreose durch TSH-Rezeptor-Genmutation
424Primärschlüssel
Familiäre nicht-immune Hyperthyreose
424Primärschlüssel
Hypersekretion schilddrüsenstimulierender Hormone
Primärschlüssel
Thyreotoxikose mit Thyreotropin-Überproduktion
Primärschlüssel
Thyreotropin-Überproduktion
Primärschlüssel
TSH [Thyreoideastimulierendes Hormon]-Überproduktion
Primärschlüssel

Seltene Erkrankungen (Orpha)1

424
Hyperthyreose durch TSH-Rezeptor-Genmutationen, familiäre FormHyperthyreose, nicht-immune, familiäre Form · Syndrom der Resistenz gegen TSH

Änderungen

2010Bestand
Sonstige Hyperthyreose

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2020 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte