D80.6 Antikörpermangel bei Normo- oder Hypergammaglobulinämie

ICD-10-GM 2022Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAStörungen mit Beteiligung des Immunsystems / Erythrozytose, Polyglobulie und sonstige Krankheiten des Blutes und der blutbildenden Organe — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Orpha: 1Unter dieser Schlüsselnummer führt die amtliche Datei Alpha-ID-SE eine Seltene Erkrankung mit eigener Orpha-Kennnummer. Liegt eine davon vor, ist die Kennnummer seit dem 1.4.2023 im Krankenhaus zusätzlich zu dieser Schlüsselnummer zu übermitteln. Sie stehen unten.

Alphabetisches Verzeichnis5

Antikörpermangel bei Hypergammaglobulinämie
Primärschlüssel
Antikörpermangel bei Normogammaglobulinämie
Primärschlüssel
Humoraler Immundefekt mit Hypergammaglobulinämie
Primärschlüssel
Humoraler Immundefekt mit Normogammaglobulinämie
Primärschlüssel
Immundefekt durch selektiven Antipolysaccharid-Antikörper-Mangel
70593Primärschlüssel

Seltene Erkrankungen (Orpha)1

70593
Immundefekt durch selektiven Antipolysaccharid-Antikörper-MangelSPAD · Spezifischer Antipolysaccharid-Antikörper-Mangel

Änderungen

2010Bestand
Antikörpermangel bei Normo- oder Hypergammaglobulinämie

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2022 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte