D80.0 Hereditäre Hypogammaglobulinämie

ICD-10-GM 2015Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Inklusive:

Autosomal-rezessive Agammaglobulinämie (Schweizer Typ)

X-chromosomal-gebundene Agammaglobulinämie [Bruton] (mit Wachstumshormonmangel)

Alphabetisches Verzeichnis13

Autosomal-rezessive Agammaglobulinämie
Primärschlüssel
Bruton-Typ der Agammaglobulinämie
Primärschlüssel
Bruton-Typ des Antikörpermangel-Syndroms
Primärschlüssel
Hereditäre Agammaglobulinämie
Primärschlüssel
Hereditäre Hypogammaglobulinämie
Primärschlüssel
Hereditärer Mangel an Gammaglobulinen im Blut
Primärschlüssel
Hereditäres agammaglobulinämisches Antikörpermangel-Syndrom
Primärschlüssel
Hereditäres Fehlen von Gammaglobulinen im Blut
Primärschlüssel
Hereditäres hypogammaglobulinämisches Antikörpermangel-Syndrom
Primärschlüssel
Kongenitale geschlechtsgebundene Agammaglobulinämie
Primärschlüssel
Schweizer Typ der Agammaglobulinämie
Primärschlüssel
X-chromosomal-gebundene Agammaglobulinämie
Primärschlüssel
X-chromosomal-gebundene Agammaglobulinämie mit Wachstumshormonmangel
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Hereditäre Hypogammaglobulinämie

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2015 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte