D74.8 Sonstige Methämoglobinämien

ICD-10-GM 2020Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAHereditäre hämolytische Anämien / Methämoglobinämien — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Orpha: 1Unter dieser Schlüsselnummer führt die amtliche Datei Alpha-ID-SE eine Seltene Erkrankung mit eigener Orpha-Kennnummer. Liegt eine davon vor, ist die Kennnummer seit dem 1.4.2023 im Krankenhaus zusätzlich zu dieser Schlüsselnummer zu übermitteln. Sie stehen unten.
Inklusive:

Erworbene Methämoglobinämie (mit Sulfhämoglobinämie)

Toxische Methämoglobinämie

Kodierhinweis:

Soll die äußere Ursache angegeben werden, ist eine zusätzliche Schlüsselnummer (Kapitel XX) zu benutzen.

Alphabetisches Verzeichnis7

Enterogene Zyanose [Erworbene Methämoglobinämie]
Primärschlüssel
Erworbene Methämoglobinämie
464453Primärschlüssel
Erworbene Methämoglobinämie mit Sulfhämoglobinämie
Primärschlüssel
Erworbene Sulfhämoglobinämie
Primärschlüssel
Sulfhämoglobinämie
Primärschlüssel
Sulfhämoglobinämie mit Methämoglobinämie
Primärschlüssel
Toxische Methämoglobinämie
Primärschlüssel

Seltene Erkrankungen (Orpha)1

464453
Methämoglobinämie, erworbeneMethämoglobinämie, Medikamenten-induzierte

Änderungen

2010Bestand
Sonstige Methämoglobinämien

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2020 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte