D72.0 Genetisch bedingte Leukozytenanomalien

ICD-10-GM 2015Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Inklusive:

Anomalie (Granulation) (Granulozyten) oder Syndrom: Alder-

Anomalie (Granulation) (Granulozyten) oder Syndrom: May-Hegglin-

Anomalie (Granulation) (Granulozyten) oder Syndrom: Pelger-Huët-

Hereditär: Leukomelanopathie

Hereditär: leukozytär: Hypersegmentation

Hereditär: leukozytär: Hyposegmentation

Exklusive:

Chediak- (Steinbrinck-) Higashi-Syndrom E70.3

Alphabetisches Verzeichnis13

Alder-Anomalie
Primärschlüssel
Alder-Reilly-Anomalie
Primärschlüssel
Genetisch bedingte Granulozytenanomalie
Primärschlüssel
Genetisch bedingte Leukozytenanomalie
Primärschlüssel
Hegglin-Anomalie
Primärschlüssel
Hegglin-Syndrom
Primärschlüssel
Hereditäre Leukomelanopathie
Primärschlüssel
Hereditäre leukozytäre Hypersegmentation
Primärschlüssel
Hereditäre leukozytäre Hyposegmentation
Primärschlüssel
May-Hegglin-Anomalie
Primärschlüssel
Pelger-Huët-Anomalie
Primärschlüssel
Pelger-Huët-Kernanomalie
Primärschlüssel
Retikuläre Dysgenesie
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Genetisch bedingte Leukozytenanomalien

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2015 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte