D59.- Erworbene hämolytische Anämien

ICD-10-GM 2018Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen · ambulant (§ 295 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen

Subkodes9

D59.0 Arzneimittelinduzierte autoimmunhämolytische AnämieMorbi-RSA
D59.1 Sonstige autoimmunhämolytische AnämienMorbi-RSA
D59.2 Arzneimittelinduzierte nicht-autoimmunhämolytische AnämieMorbi-RSA
D59.3 Hämolytisch-urämisches SyndromIfSGMorbi-RSALaborausnahme EBMATC: 1
D59.4 Sonstige nicht-autoimmunhämolytische AnämienMorbi-RSA
D59.5 Paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie [Marchiafava-Micheli]Morbi-RSAATC: 26
D59.6 Hämoglobinurie durch Hämolyse infolge sonstiger äußerer UrsachenMorbi-RSA
D59.8 Sonstige erworbene hämolytische AnämienMorbi-RSA
D59.9 Erworbene hämolytische Anämie, nicht näher bezeichnetMorbi-RSA

Änderungen

2010Bestand
Erworbene hämolytische Anämien

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2018 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte