D59.- Erworbene hämolytische Anämien

ICD-10-GM 2015Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen · ambulant (§ 295 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen

Subkodes9

D59.0 Arzneimittelinduzierte autoimmunhämolytische Anämie
D59.1 Sonstige autoimmunhämolytische Anämien
D59.2 Arzneimittelinduzierte nicht-autoimmunhämolytische Anämie
D59.3 Hämolytisch-urämisches SyndromIfSGLaborausnahme EBM
D59.4 Sonstige nicht-autoimmunhämolytische Anämien
D59.5 Paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie [Marchiafava-Micheli]
D59.6 Hämoglobinurie durch Hämolyse infolge sonstiger äußerer Ursachen
D59.8 Sonstige erworbene hämolytische Anämien
D59.9 Erworbene hämolytische Anämie, nicht näher bezeichnet

Änderungen

2010Bestand
Erworbene hämolytische Anämien

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2015 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte