D59.9 Erworbene hämolytische Anämie, nicht näher bezeichnet

ICD-10-GM 2019Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAAnämien durch akute Blutungen, hämolytische Anämien, sonstige refraktäre Anämien und myelodysplastische Syndrome — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Inklusive:

Idiopathische hämolytische Anämie, chronisch

Alphabetisches Verzeichnis8

Akute hämolytische Anämie
Primärschlüssel
Erworbene hämolytische Anämie
Primärschlüssel
Erworbener hämolytischer Ikterus
Primärschlüssel
Hämoglobinämie
Primärschlüssel
Erworbene hämatogene Gelbsucht
Primärschlüssel
Erworbener hämatogener Ikterus
Primärschlüssel
Chronische idiopathische hämolytische Anämie
Primärschlüssel
HIV-Krankheit mit erworbener hämolytischer Anämie
Zwei Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Erworbene hämolytische Anämie, nicht näher bezeichnet

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2019 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte