D59.4 Sonstige nicht-autoimmunhämolytische Anämien

ICD-10-GM 2017Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAAnämien durch akute Blutungen, hämolytische Anämien, sonstige refraktäre Anämien und myelodysplastische Syndrome — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Inklusive:

Hämolytische Anämie: mechanisch

Hämolytische Anämie: mikroangiopathisch

Hämolytische Anämie: toxisch

Kodierhinweis:

Soll die äußere Ursache angegeben werden, ist eine zusätzliche Schlüsselnummer (Kapitel XX) zu benutzen.

Alphabetisches Verzeichnis11

Erworbene hämolytische infektiöse Anämie
Primärschlüssel
Erworbene hämolytische toxische Anämie
Primärschlüssel
Hämolytische mechanische Anämie
Primärschlüssel
Hämolytische mechanische Anämie durch Prothese, Implantat oder Transplantat
Primärschlüssel
Hämolytische mechanische Anämie durch Shunt
Primärschlüssel
Hämolytische toxische Anämie
Primärschlüssel
Mikroangiopathische hämolytische Anämie
Primärschlüssel
Nichtautoimmune hämolytische Anämie
Primärschlüssel
Nichtautoimmune hämolytische Krankheit
Primärschlüssel
Sekundäre hämolytische Anämie
Primärschlüssel
Symptomatische hämolytische Anämie
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Sonstige nicht autoimmunhämolytische Anämien

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2017 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte