D59.2 Arzneimittelinduzierte nicht-autoimmunhämolytische Anämie

ICD-10-GM 2017Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAAnämien durch akute Blutungen, hämolytische Anämien, sonstige refraktäre Anämien und myelodysplastische Syndrome — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Inklusive:

Arzneimittelinduzierte Enzymmangelanämie

Kodierhinweis:

Soll die Substanz angegeben werden, ist eine zusätzliche Schlüsselnummer (Kapitel XX) zu benutzen.

Alphabetisches Verzeichnis7

Arzneimittelinduzierte Enzymmangelanämie
Primärschlüssel
Arzneimittelinduzierte nichtautoimmunhämolytische Anämie
Primärschlüssel
Hämolytische Anämie durch Arzneimittel
Primärschlüssel
Hämolytische Anämie durch Medikamente
Primärschlüssel
Hämolytische Anämie durch medikamentös bedingten Enzymdefekt
Primärschlüssel
Medikamentös bedingte Enzymmangelanämie
Primärschlüssel
Medikamentös bedingte nichtautoimmunhämolytische Anämie
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Arzneimittelinduzierte nicht autoimmunhämolytische Anämie

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2017 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte