D55.1 Anämie durch sonstige Störungen des Glutathionstoffwechsels

ICD-10-GM 2016Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Inklusive:

Anämie (durch): Enzymmangel mit Bezug zum Hexosemonophosphat[HMP]-Shunt, ausgenommen G6PD-Mangel

Anämie (durch): hämolytisch, nichtsphärozytär (hereditär), Typ I

Alphabetisches Verzeichnis11

Anämie durch 6-PGD-Mangel
Primärschlüssel
Anämie durch 6-Phosphogluconat-Dehydrogenase [6-PGD]-Mangel
Primärschlüssel
Anämie durch Enzymmangel mit Bezug zum Hexosemonophosphat [HMP]-Shunt a.n.k.
Primärschlüssel
Anämie durch Enzymmangel mit Bezug zum Hexosemonophosphat [HMP]-Shunt, ausgenommen G6PD-Mangel
Primärschlüssel
Anämie durch GGS-R-Mangel [Glutathionreduktase-Mangel]
Primärschlüssel
Anämie durch Glutathionreduktasemangel
Primärschlüssel
Anämie durch Glutathionstoffwechselstörung
Primärschlüssel
Anämie durch GSH-Mangel [Glutathion-Mangel]
Primärschlüssel
Anämie durch Pentose-Phosphat-Stoffwechselstörung
Primärschlüssel
Erythrozyten-Glutathion-Mangelanämie
Primärschlüssel
Hämolytische nichtsphärozytäre Anämie, Typ I
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Anämie durch sonstige Störungen des Glutathionstoffwechsels

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2016 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte